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Extra-Dämmung in der Vormauerung

2013 hat Evonik die Hochleistungsdämmung Calostat zur BAU in München vorgestellt. Nun feiert das Produkt erstmals in größerem Umfang am Bau Premiere: In Herzogenaurach entstehen derzeit acht Reihenhäuser, von denen vier umfassend mit Calostat gedämmt werden. Unter anderem wurde die Dämmung in 12 cm starke Vormauerziegel vom Typ Poroton-WDF integriert.

Ferner kommt Calostat in den Fensterstürzen, den U-Schalen der Ringanker und den Deckenrandziegeln zum Einsatz. Auch als oberer brandsicherer Wandabschluss in den Giebelwänden findet die Hochleistungsdämmung Anwendung und hilft so, Wärmebrückenverluste deutlich zu senken.


Calostat besteht aus mikroporösem Siliziumdioxid und ist somit rein mineralischen Ursprungs. Das Material erreicht eine Wärmeleitfähigkeit von 
l = 0,019 W/mK und ist diffusionsoffen (µ = 6) und nicht brennbar (A2-s1, d0 nach DIN EN 13 501-1). Die Reihenhäuser entstehen im Rahmen eines Forschungsprojekts der Technischen Hochschule Nürnberg in Zusammenarbeit mit Evonik und anderen Industriepartnern.

Weitere Informationen: Evonik Resource Efficiency GmbH

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Hochleistungsdämmung Calostat von Evonik

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
GREEN G1/2017
Green 1/2017

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