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Foto: Filip Dijardin, Lenzer, Allmann Sattler Wappner Architekten

Favoriten unserer Leser: Die beliebtesten DETAIL-online Artikel im März

Die nachfolgenden drei Beiträge, ein Mehrfamilien-Wohnprojekt in den Niederlanden, ein Einfamilienhaus im flämischen Belgien und ein Interview mit Allmann Sattler Wappner Architekten zur aktuellen Corona-Krise, haben unsere Leser im Monat März besonders begeistert.

Baugruppe auf dem Kartoffelacker: Neunfamilienhaus in Almere
Im Oosterwold-Quartier vom Almere haben bureauSLA und ZakenMaker ein ungewöhnliches Baugruppenprojekt für neun Familien realisiert: eingeschossig, rund 100 Meter lang und mitten auf einem Kartoffelacker gelegen.

Bauherr: Stichting Bosveld (Frode Bolhuis)
Architekten: bureau SLA, ZakenMaker
Ingenieure: Van Zuilen Constructie Advies, Nieuwegein & W2N engineers, Drachten
Standort: Emile Durkheimweg, Almere (NL)

Weitere Informationen:
Projektmanagement: Frode Bolhuis Bauunternehmen: Bouwbedrijf Siemensma, Surhuisterveen Nachhaltigkeitsberater: Van der Weele Advies, Groningen

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Wie ein Stein im Wald: Einfamilienhaus von DDM Architectuur
Das belgische Büro DDM Architectuur entwirft nahe Antwerpen mit dem Haus Bras ein gleichermaßen unkonventionelles wie faszinierendes Wohnhaus. Dieses soll mit der umgebenden Landschaft verschmelzen – wie ein Stein im Wald. Idyllische Ausblicke in die Natur, ein dynamischer Grundriss und akribische Planung bis ins kleinste Detail sind die Zutaten für das einzigartige Haus.

Bauherr: Privat
Architekt: DDM Architectuur
Standort: Antwerpen (BE)

Umbauen in digitale Systeme: Wie Architekturbüros mit der Corona-Krise umgehen

Ein Interview mit Allmann Sattler Wappner Architekten zum veränderten Arbeitsalltag in Zeiten von Corona.

Wie hat sich der Alltag in Ihrem Büro verändert?
97% von 140 Mitarbeitern arbeiten seit letzter Woche im Home Office. Was wir als Test ausprobieren wollten, wurde plötzlich im Laufe der Woche Realität. Die Infrastruktur wurde mit viel Energie aufgebaut und läuft gut. Kommuniziert wird über Telefon und Videokonferenzen in einer eigenen App mit entsprechendem Projekt und verschiedenen Channels. Das Büro ist im Prinzip physisch geschlossen.

Wie gehen Sie mit der Corona-Krise um – laufen Ihre Projekte weiter?
Wie sich die Projektlage entwickeln wird, können wir noch nicht abschließend beurteilen. Die täglichen Veränderungen in der Handhabung der Corona-Krise werden sicher auch irgendwann auf den Bausektor übergreifen. Jedoch haben wir im Augenblick nicht die dramatischen Veränderungen wie in anderen Branchen.

Architekten: Allmann Sattler Wappner Architekten

Interview: Leoni Spies

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