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Feuchteschutz: Der Fall Attika

 

 

 

Bei der Dämmung eines Bungalows in Neuss hatte man die Spannungen nicht ausreichend beachtet, die von Witterungseinflüssen zwischen den harten Schaumglasplatten und dem Putz hervorgerufen werden können. Die Folge waren Absetzfugen und wellige Überwürfe, die an der umlaufenden Attika im Laufe der Zeit sichtbar wurden.

Ein weiteres Problem war, dass es an der Attika keine Tropfkante gab. Deshalb lief der Schlagregen nicht ab, sondern zog in die Unterseite des Dachüberstands, wo sich ­immer wieder feuchte Stellen mit Salzausblühungen bildeten. Eine günstige und optisch ansprechende Lösung fand man im »Capatect-Putzabschlussprofil 661«.

Dabei handelt es sich um eine gelochte Kunststoffschiene mit Abzugskante und fest verbundenem Gewebe-Anschlussstreifen. Sie dient eigentlich als Abschluss und zur Trennung von Putzbeschichtungen. Die Gewebefahne wurde in die Armierungsebene eingespachtelt, das Profil aber so weit heruntergezogen, dass es einen Überstand zum Gesimsunterzug hat. Anschließend wurde die Hinterkante des Profils mit einem dauer­elastischen PU-Dichtstoff versiegelt.

Weitere Informationen: Caparol Farben Lacke Bautenschutz, Ober-Ramstadt

Kurze Werbepause

Capatect-Putzabschlussprofil 661

Foto: Hersteller

Capatect-Putzabschlussprofil 661

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 4/2016
Bauen mit Beton

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