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Feuerfester Schiefermonolith von Rathscheck Schiefer

Das neue Zentrum besteht aus drei scheunenähnlichen Gebäuden, die unter den aufgeschütteten Grashügeln miteinander verbunden sind. Mit diesem Trick reduzierten die Architekten konsorcjum Consultor architekci das große Bauvolumen auf ländliche und zum übrigen Baubestand des Museums passende Maßstäbe. Der zentrale Eingangsbereich mit rund 4000 m² Schiefer­bekleidung beherbergt die Gastronomie, der rechts gelegene Gebäudeteil unter anderem einen Multifunktionssaal für Vorträge oder Konzerte und der links gelegene Teil ein Hotel für 148 Gäste mit modernem Schwimmbad und Spabereich.

Der Eingang des Zentrums liegt im Schiefermonolithen. Zwei raumteilende Kamine ­gliedern das Gebäude in Rezeption und ­Restaurant und bestimmen zusammen mit der anthrazitfarbenen Schieferbekleidung die ruhige Atmosphäre dieser Räume. Die Außenflächen des Monolithen bestehen aus 27° geneigten Dächern und glatten Fassadenflächen, die über innenliegende Kastenrinnen miteinander verbunden sind. Die ­InterSIN-Schiefer der Größe 40 x 25 cm sind als Rechteck-Doppeldeckung auf Dach­latten (4 x 6 cm) mit Edelstahlschrauben fixiert. Das Dach ist zweilagig mit 30 cm Steinwolle gedämmt, die Fassade einlagig mit 15 cm Steinwolle.

www.rathscheck.de

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Rathscheck Schiefer, Schieferfassade, Fassade, Hotel- und Kongresszentrum, Sierpc, Polen

Foto: Hersteller

Rathscheck Schiefer, Schieferfassade, Fassade, Hotel- und Kongresszentrum, Sierpc, Polen

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 7+8/2017
Serielles Bauen, DETAIL 7+8/2017

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