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Fischer

BAU 2013: Verbundankersysteme von fischer

fischer bietet seit Herbst 2012 drei aufeinander abgestimmte Verbundankersysteme an. Diese sind Highbond, Powerbond und Superbond mit der ETA-Zulassung für gerissenen Beton. Sie dürfen ohne Einschränkung in der Zug- und Druckzone des Betons eingesetzt werden. Das seit Jahren bewährte Highbond-System FHB II verankert höchste Lasten in gerissenem Beton  bei kleinsten Achs- und Radabständen. Der Verarbeiter entscheidet je nach Anwendung, ob der FHB II mit dem Highbond-Spezialmörtel FIS HB oder mit einer der beiden Glaspatronen zum Einsatz kommt. Den Highbond gibt es in drei Varianten: in galvanisch verzinktem Stahl, nicht rostendem Stahl A4 und in hochkorrosionsbeständigem Stahl (1.4529) in den Größen von M8 – M24. Das neue Powerbond-Sytem verbindet hohe Tragfähigkeit mit variabler Verankerungstiefe. Hierbei wird die sogenannte Powersleeve-Technologie angewandt. Das System besteht aus dem Spezialmörtel FIS PM auf styrolfreier Vinylbasis, der Edelstahlhülse Powersleeve FIS PS und der Ankerstange FIS A. Das neue Superbondankersystem zeichnet sich durch einfache Montage und sicheren Halt bei Frost, im wassergefüllten oder im diamantgebohrten Loch aus. Mit Anwendungstemperaturen von – 40 bis +150 °C eröffnet das System neue Anwendungsfelder.

www.fischer.de
Stand A1.329

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Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 12/2012

Hybride Konstruktionen

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