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Fünfeckmuster aus Titanzink von VMZinc

Verantwortlich dafür ist die spezielle Rasterung der Außenhülle mit einem eigenständigen Fugenbild. Das Architekturbüro Hoffenscher Architekten aus Dornbirn lässt die Anordnung der fünfeckigen Schindeln einem geometrischen Muster folgen, auch als »Kairo-Parkettierung« bezeichnet. Gegenüber der vertikalen oder horizontalen Linienführung einer klassischen Verlegetechnik bietet die Kairo-Parkettierung eine deutlich größere Freiheit bei der Platzierung und der Gestaltung der Fassadenöffnungen. Diese können fast beliebig gesetzt werden, ohne dass sie mit der Linienführung der Außenhülle konkurrieren. 

Die Parkettierung basiert auf einer Kombination von vier Großrauten zu einer optischen Einheit. Fünfeckige Schindeln werden dabei jeweils um 90 ° verdreht verlegt, so dass jedes der vier Elemente eine andere Ausrichtung erhält. Die Vmzinc-Schindeln sind Teil einer hinterlüfteten Fassade. Sie sind in der gravierten Titanzink-Oberfläche Azengar ausgeführt. Die Ober­fläche reflektiert einen großen Teil des Tageslichts. Durch die sehr matte Ausführung des Materials spiegelt sich die Umgebung jedoch nicht auf der Fassade.

www.vmzinc.de

Kurze Werbepause

Fassade, VMZinc, Titanzink, Schindeln

Foto: VMZINC und Hoffenscher Architekten

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 5/2018
DETAIL 5/2018

Fassaden

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