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Gläser für die Modellfabrik

Nach zweijähriger Bauzeit wurde auf dem Campus der TU Darmstadt die ETA-Modellfabrik (Dietz Joppien Architekten) fertiggestellt. 36 Forschungspartner waren an dem Bauwerk beteiligt, das neue Wege im energieeffizienten Industriebau aufzeigen soll. Die Energieströme aus Fertigung und Gebäudebetrieb sind weitgehend miteinander vernetzt, Gebäudehülle und technische Ausstattung gleichermaßen auf Effizienz ausgelegt.

Eine wesentliche Rolle dabei spielen die Fassadenverglasungen. Hier wählten die Architekten drei unterschiedliche Produkte von Okalux. An der Südfassade wurde das richtungsselektive Tageslichtsystem Okasolar F verbaut, bei dem fest stehende Metalllamellen im Scheibenzwischenraum das Tageslicht Richtung Decke lenken und so Blendung und übermäßigen Wärmeeintrag vermeiden. Im Westen und Osten sorgt Okalux+ für einen gleichmäßigen, diffusen Tageslichteinfall und gleichzeitig für Sonnenschutz (unten). Bei dem System sind Kapillareinlagen zwischen zwei Isolierglasscheiben eingebaut. Okalux+ erreicht einen Ug-Wert von 0,9 W/m2K. Im Norden kam an den nichttransparenten Flächen das Hochleistungs-Isolierglasmodul Okalux HPI zum Einsatz. Mit einer Vakuumisoliereinheit im Scheibenzwischenraum erreichen die Module einen Ug-Wert von 0,23 W/m2K.

Weitere Informationen: OKALUX GmbH, Marktheidenfeld

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Tageslichtsystem Okasolar F von Okalux

Foto: Eibe Sönnecken, OKALUX GmbH

Tageslichtsystem Okasolar F von Okalux

Foto: Eibe Sönnecken, OKALUX GmbH

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
GREEN G2/2016
Green 2/2016

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