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Saint-Gobain, Dreifach-Sonnenschutzglas, Fassade

Gläsernes Hochhaus

Einige horizontal aus der Hauptachse verschobenen Ebenen auf halber Höhe machen die markante Kubatur des von Bjarke Ingels entworfenen Omniturms in Frankfurt am Main aus. Der sich aus der Fassade wölbende Gebäudeteil kennzeichnet den Wohnbereich von der 15. bis zur 22. Etage, der sich von den linear übereinander gestapelten Geschossen mit Büros und öffentlichen Nutzungen optisch abhebt. Durch die 15 000 m2 Sonnenschutzglas gelangt viel Licht ins Innere des Hochhauses. Das für sämtliche Büroetagen verwendete Cool-Lite Xtreme 70/33 von Saint-Gobain Glass ist ein Dreifach-Sonnenschutzglas mit einer Selektivität von 2,12. Es bringt mit seiner Lichtdurchlässigkeit von 66 –70 % viel natürliches Licht ins Gebäude und schützt die Nutzer mit seinem g-Wert von 0,32– 0,33 und seinem Ug-Wert von 1,0 W/m²K vor zu viel Sonnenwärme. Für die Ecken des Gebäudes wählten die Architekten Ganzglasecken. Damit diese statisch wirksam sind, wurden sie als Stufen-Isolierglas ausgebildet. Als Randverbundmaterial dient ein Silikon, das zugleich die Stufen schwärzt.

www.saint-gobain-glass.com

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Saint-Gobain, Dreifach-Sonnenschutzglas, Fassade

Foto: Olaf Rohl / Saint-Gobain Glass

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 10/2020
DETAIL 10/2020

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