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Handformziegel von Wienerberger für eine Stadtvilla

Dabei handelt es sich um eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Deutschlands. Blickfang inmitten der Stadtvillen am Nord­ufer des Sees ist ein Kubus, bei dem die ­Architektin Anja Engelshove aus Neuenkirchen und die Bauherren auf gebrannten Ton an der Fassade setzten. Da helle Farbtöne vorherrschen sollten, wählten sie den Terca-Vormauerziegel Oud Laethem im Format WDF von Wienerberger. Der beige-braune, weiß geschlämmte Handformziegel hat eine Oberfläche in Retrooptik – rustikal, unregelmäßig und mit den charakteristischen, leicht gebrochenen Kanten. Diese Optik entsteht durch das sogenannte Rumpeln, ein mechanisches Verfahren, das die Ziegel nach dem Brennen einem künstlichen Alterungsprozess unterzieht.

Der Verblender wurde mit einer zurückgesetzten Fuge vermauert. Einrückungen und Rücksprünge brechen die Fassade auf; ein über zwei Etagen verlaufendes Glaselement teilt das Haus zudem. An der Seeseite rahmen vorgehängte hinterlüftete Fassadenplatten aus hellem Basalt die Fensterfronten des 3-geschossigen Gebäudes ein. Die zweischalige Konstruktion mit unverfüllten Poroton-Planziegel-T16 in der Stärke 17,5 cm erreicht eine sehr gute Wärmedämmung.

www.wienerberger.de

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Wienerberger, Fassade, Handformziegel, Anja Engelshove, Wohnung, Gewerbegebäude

Foto: Ralf Pieper/Wienerberger

Wienerberger, Fassade, Handformziegel, Anja Engelshove, Wohnung, Gewerbegebäude

Foto: Ralf Pieper/Wienerberger

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 7+8/2017
Serielles Bauen, DETAIL 7+8/2017

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