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Haussanierung: Mehr Licht!

Wenn Häuser im Zuge einer Sanierung mit dicken Dämmpaketen versehen werden, ­rücken Fenster in der Fassade weit nach hinten. Vor allem kleine Formate wirken dann wie Schießscharten, die wenig Licht ins Hausinnere lassen. Nicht nur aus diesem Grund lohnt es sich, Fenster nicht hinter, sondern in der Dämmung einzubauen: Gleichzeitig verbessert sich dabei auch der Wärmestrom im Anschlussbereich, Wärmebrücken werden zuverlässig vermieden. Der Dämmstoffhersteller Linzmeier Bau­elemente bietet deshalb eine Lösung für den Einbau von Fenstern in der Dämm­ebene an.

Die »Litec-Fensterdämmzarge« besteht aus einem Grundprofil, das rundum mit Dübeln an der bestehenden Wand befestigt wird. Mit diesem Profil wird anschließend ein zum jeweiligen Fenster passendes Aufsteckprofil verschraubt, in dem man das Fenster anschlagen und befestigen kann. Das Aufsteckprofil dient gleichzeitig als Putzträger für die Fensterlaibung. Die Profile der Zarge bestehen aus dem Recyclingmaterial ­»Linirec«. Dieses Material ist bauaufsichtlich zugelassen, alterungs- und chemika­lienbeständig, feuchtigkeitsstabil, bau-bio­logisch und ökologisch unbedenklich. Es ist außerdem resistent gegen Schimmel und Fäulnisbildung. Die Aufsteckprofile gibt es in verschiedenen Höhen, sodass sie sich an Dämmstärken bis 200 mm anpassen ­lassen. Auch Sonderformate sind auf Anfrage möglich.

Weitere Informationen: Linzmeier, Riedlingen

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Litec-Fensterdämmzarge

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 11/2015
Umnutzung, Ergänzung, Sanierung

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