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Identitätsstiftender Neubau: Erweiterung Institut für Keramische Technologien

Keramikhohlplatten von NBK Keramik
H.G. Esch/Gewers Pudewill

Für das Institut für Keramische Technologien und Systeme (IKTS) in Hermsdorf war eine Erweiterung notwendig. Ein langer zweigeschossiger Baukörper nimmt daher nun die verschiedenen Abteilungen auf. Die Fassade ist das verbindende Element des Gebäudeentwurfs und stellt einen gestalterischen Bezug zur inhaltlichen Aufgabe des Instituts dar. Sie besteht aus horizontalen Bändern, die je nach Nutzung der Räume dichter oder lockerer angeordnet werden. Die Architekten Gewers Pudewill entschieden sich für eine Keramikfassade, da am Institut keramische Werkstoffe, Fertigungstechnologien und neue Systemlösungen entwickelt werden. Die weiß glänzende Fassade besteht aus Keramikhohlplatten von NKD Keramik mit Längen von bis zu 1,25 m und einer Dicke von 40 mm. Ihre unterschiedlichen Höhen von 185, 370 und 740 mm sorgen mit ihrer Plastizität für eine Strukturierung der Gebäudehülle. Die Fassade ist als vorgehängte hinterlüftete Konstruktion ausgebildet.

Keramikhohlplatten von NBK Keramik
H.G. Esch/Gewers Pudewill
Keramikhohlplatten von NBK Keramik
H.G. Esch/Gewers Pudewill
Stichworte:
Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 7+8/2014

Fassaden

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