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Ingenieurskunst für eine Büroleuchte von Dyson

Das briti­sche Unternehmen forschte dabei unter anderem an einer neuen und flexiblen Steu­erungstechnik für tageszeitabhängige Büro­beleuchtung. Dabei lassen sich bei der Pendelleuchte Cu­-Beam Duo indirekte und direkte Lichtanteile unabhängig voneinan­der regulieren und an die Nutzungsart anpassen.

Eine einzelne, leistungsstarke Chip-­On­-Board­-LED ermöglicht zusammen mit einer speziellen Linse aus Acrylglas eine präzise Streuung. Ein mechanisches Kühl­system schützt hitzesensible Bauteile, wofür die technoide Konstruktion der Leuchtenflü­gel ihre Berechtigung findet: Sechs vakuumversiegelte Röhren aus Sinterkupfer enthal­ten jeweils einen Tropfen Wasser. Im kalten Zustand befinden sich dieser direkt über dem Chip, im eingeschalteten Zustand wiederum verdampft er aufgrund des Vaku­ums bereits bei 45 °C und nimmt Wärme­energie auf. Durch Druckunterschiede wird der Dampf zum kalten Ende des Kupfer­rohrs geleitet und kondensiert wieder. Die restliche Wärme wird gleichmäßig über Aluminium-­Lamellen abgeführt, die die Flü­gel der Leuchte bilden. Über ein Kapilar­system fließen die Wassertropfen wieder in Richtung LED und erzeugen so einen Kühlkreislauf, der die Langlebigkeit der Leuchte fördert.

www.dyson.com

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Ingenieurskunst, Büroleuchte, Dyson, Pendelleuchte, LED, regulierbar

Foto: Hersteller

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Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 9/2017
DETAIL 9/2017, Konzept, Mischnutzungen

Konzept: Mischnutzungen

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