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Island und Architektur?

Die vom Deutschen Architekturmuseum Frankfurt (DAM) konzipierte Ausstellung zeigt isländische Architektur und versucht, aus Betrachtungen der Vergangenheit und Gegenwart, Ansätze für eine Zeit nach der Krise zu finden.

Ort:
Felleshus der Nordischen Botschaften, Rauchstr. 1, D-10787 Berlin-Tiergarten
Dauer: 23. November 2012 bis 6. Januar 2013

Island und Architektur? Ausstellung Berlin
»After the Crash«, Foto: Guðmundur Ingólfsson

Welche Architektur gibt es in einem Land, das keine traditionellen Baumaterialien wie Holz oder Backsteine aufweisen kann, sondern Häuser mit Gras und Erde baut? Zu welchen Höhen entwickelte sich der Betonbau? Und wie wurde der plötzliche Wohlstand verkraftet, als Island reichstes Land Europas wurde, wie der ebenso plötzliche Absturz? Wird es für Architektur in Island eine Zukunft geben?

Begleitet von den Fotografien von Guðmundur Ingólfsson und dem Festivaldokumentarfilm »Future of Hope« des britischen Regisseurs Henry Bateman wird in dieser Ausstellung ein Stimmungsbild gezeichnet, das aus Betrachtungen der Vergangenheit und Gegenwart versucht, Ansätze für eine Zeit nach der Krise zu finden.

Island und Architektur? Ausstellung Berlin
Eiríksstadir, Rekonstruktion eines Langhauses (skáli) aus dem 10. Jahrhundert. Haukadalur, Westisland, <br>Foto: Guðmundur Ingólfsson
Island und Architektur? Ausstellung Berlin
Landhaus Hof, Skagafjördur, Nordisland, Studio Granda, 2004–07, Foto: Guðmundur Ingólfsson
Island und Architektur? Ausstellung Berlin
Harpa-Konzerthalle und Konferenzzentrum, Reykjavík, Henning Larsen Architects, Foto: Guðmundur Ingólfsson
Island und Architektur? Ausstellung Berlin
Seljavallalaug-Schwimmbad, Eyjafjöll, Südisland, 1928, Foto: Guðmundur Ingólfsson

Am 23. November um 18 Uhr findet im Felleshus ein Fachseminar mit Architekten aus Island statt
»Iceland and Architecture?« (in englischer Sprache)
Der Eintritt ist frei. Anmeldung bis zum 21. November unter infoberlin@mfa.is

Es sprechen:
Pétur H. Ármannsson, Autor und Architekt, Gláma-Kím: The Mountains are their Castles. Contemporary Architecture and Local Traditions in Iceland

Olga Guðrún Sigfúsdóttir und Jörn Frenzel, Architekten, Mitgründer von Vatnavinir: Future of small things – Towards a human-centered architectural practice. A case study

Steve Christer, Architekt, Studio Granda: Three houses. Making and meaning in Iceland, Germany, and elsewhere

Hjördís Sigurgísladóttir und Dennis Davíð Jóhannesson, Architekten ARK|HD: The Icelandic Embassy Residence in Berlin


Anschließend findet eine Podiumsdiskussion statt. Moderation: Peter Cachola Schmal, Direktor des Deutschen Architekturmuseums Frankfurt

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