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Isokorb mit GFK-Bewehrung

Mit dem neuen, wärmegedämmten Bewehrungselement Isokorb XT-Combar von Schöck lassen sich künftig noch größere, auskragende Balkone in Passivhäusern realisieren. Der Grund hierfür: Schöck ist es gelungen, den Glasfaserverbundwerkstoff Combar als Material für die Zugstäbe in den Isokorb XT einzubinden. Dadurch bietet der neue Isokorb bisher nicht erreichte Dämmwerte und reduziert Wärmebrücken auf ein Minimum. Je nach Tragstufe erreicht der neue Isokorb eine um bis zu 30 % bessere Dämmwirkung als das Vorgängermodell.

Das Bewehrungsmaterial Combar ist bei Schöck bereits seit 2004 erhältlich und wird bisher unter anderem im Tunnel-, Brücken- und Gleisbau eingesetzt. Auch in Sandwich- und Elementwänden ist Combar als Werkstoff etabliert. Seine Wärmeleitfähigkeit beträgt lediglich 0,7 W/mK und damit einen Bruchteil derjenigen von Betonstahl (l = 50—60 W/mK) und Edelstahl (l = 15—17 W/mK). Auch bei der Herstellung des neuen Isokorbs wird laut Schöck bereits Energie gespart: Gegenüber dem bisherigen, mit Edelstahl bewehrten Isokorb XT sind die herstellungsbedingten CO2-Emissionen um rund 27 % gesunken.

Weitere Informationen: Schöck Bauteile GmbH

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Isokorb XT-Combar von Schöck

Foto: Hersteller

Isokorb XT-Combar von Schöck

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
GREEN G1/2017
Green 1/2017

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