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Jacob + MacFarlane, Nicolas Borel, Aedes Architekturforum

Jakob + MacFarlane: Kontext als digitale Matrix

Das 1997 in Paris gegründete Büro Jakob + MacFarlane gilt als eines der experimentellsten Büros in Frankreich. Neben dem kontextuellen Bauen ist vor allem die Erforschung und Anwendung digitaler Technologien als konzeptuelles Mittel und Werkzeug in der Architektur charakteristisch für die Arbeitsweise des Büros.

Dieses starke Interesse an der Erforschung des Kontexts resultiert aus dem Bestreben, mit jedem Bauwerk angemessen auf die vorgefundene Situation zu reagieren. Die gesammelten Informationen am Ort: Koordinaten und Daten aus der Umgebung, werden in eine digitale Matrix transferiert, aus der dann die Gestalt des Projektes entwickelt wird. Auf der Suche nach einer Re-Interpretation des Ortes, entsteht so eine Architektur, die offen ist für eine sich ständig verändernde Welt.

Die Ausstellung »Augmenting the Invisible« lädt den Besucher ein, diese Schnittstelle zweier Welten selbst zu erleben. Mithilfe virtueller Modelle im physischen Raum der Ausstellung werden acht Beispiele gebauter Projekte gezeigt. Dazu gehören unter anderem das Restaurant »Georges« im Centre Pompidou in Paris (2000), das »Frac Centre« in Orléons (2013) und das Konservatorium für Musik und Tanz in Noisy (2017).

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