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Komplexe Infrastrukturprojekte modelliert und visualisiert

Autodesk präsentierte InfraWorks 360 Pro

Autodesk präsentierte im September 2013 »InfraWorks 360 Pro«. Die Lösung trägt da­zu bei, die Nutzung von Building Information Modeling (BIM) innerhalb der Infrastruktur-Branche voranzutreiben. InfraWorks 360 Pro bietet 3D-Modellierungs-, Visualisierungs- und cloud-basierte Technologien für die Zusammenarbeit und kann für einen Zeitraum von drei Monaten gemietet werden – ideal für Unternehmen, um die neue Lösung zu testen oder für kurzfristige Projekte einzusetzen. Zudem soll der BIM-Workflow verbessert werden, indem lokal installierte Software und cloud-basierte Anwendungen über lokale Rechner oder mobile Geräte in der Cloud geteilt, gespeichert und gemeinsam bearbeitet werden können. So lassen sich auch umfangreiche Infrastrukturprojekte von Projektbeteiligten in geografisch weit verstreuten Büros verwirklichen. Pläne können schnell erstellt werden, indem man Projektinformationen zusammenfügt, die dann in InfraWorks ein genaues Abbild der realen Welt darstellen. »Die Technologien, die wir kombiniert haben, um Autodesk InfraWorks 360 Pro zu entwickeln, werden die Durchführung von Projekten grundlegend verändern. Mit einem 3D-Modell, das bereits zu Beginn eines Infrastrukturprojekts erstellt wird, können Vorhaben schneller geplant, im Team bearbeitet und visuell kommuniziert werden«, erklärt Amar Hanspal, Senior Vice President der IPG Product Group von Autodesk.

InfraWorks 360 Pro enthält 3D-Modellierungs- und Visualisierungstechnologien, die über das traditionelle CAD hinausgehen sollen, und Anwendern dabei helfen, in kurzer Zeit überzeugende Simulationen und Visualisierungen verschiedener Entwürfe zu erstellen. Durch den Umstand, dass zahlreiche Daten importiert werden können – Geodaten, Satellitenbilder und Punktwolken (inklusive der von Autodesk ReCap erzeugten) -planen Anwender von Anfang an im Kontext der realen Gegebenheiten.

Fotorealistische Renderings erlauben Nutzern zudem, hochqualitative Grafiken einzusetzen oder schnellere Renderingprozesse zu wählen, um in großen Modellen schneller navigieren zu können.

www.autodesk.de

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Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 10/2013

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