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"Konjunkturpaket-Schule" in Fulda

Entwurf zur Erweiterung der Kaufmännischen Fachschule Fulda von Staubach & Partner
Visualisierung: Staubach & Partner

Mal auf die Schnelle eine neue Schule bauen? Das war bisher nur schwer möglich. In Fulda wurde dank der Konjunkturpaket-Mittel innerhalb von zwei Monaten ein Architekturwettbewerb durchgeführt. Entstehen soll ein 6 Millionen Euro teurer Erweiterungsbau für die Kaufmännische Fachschule Fulda nach dem Siegerentwurf von Staubach & Partner.

Das Projekt „Richard-Müller-Schule“ soll nach Abschluss der Arbeiten Ende 2011 Platz für alle 2.900 Schüler und 140 Klassen bieten. Bisher musste ein Teil der Klassen anderenorts untergebracht werden. Die Kosten von 6 Millionen Euro machen die Schulerweiterung zum größten städtischen Schulbauprojekte des Konjunkturprogramms.

Entwurf zur Erweiterung der Kaufmännischen Fachschule Fulda von Staubach & Partner
Entwurf zur Erweiterung der Kaufmännischen Fachschule Fulda von Staubach & Partner

Der Entwurf der Architekten aus Fulda versucht den seit der Erbauung in den 60er Jahren entstandenen architektonischen „Stilmix“ zu vereinheitlichen und eine neue Richtung zu geben. Dabei soll der Erweiterungsbau nach Süden die kammähnliche Struktur weiterführen. Aber auch die älteren Gebäude werden saniert und dabei teilweise mit einer moderneren Fassadengestaltung bedacht, um eine einheitliche Architektursprache zu erzielen. Der neue, großzügige Pausenhof soll gleichzeitig der repräsentative Empfangsbereich der Schule werden.

 

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