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Zukunft des Bauens, Frankfurt, Kostengünstiger Wohnungsbau

»Kostengünstiger Wohnungsbau«, Frankfurt // Programm

Bezahlbarer Wohnraum ist nach wie vor in vielen Städten Deutschlands Mangelware. Um den Bedarf zu decken, braucht es überzeugende Modelle und Perspektiven für die Zukunft. Wie können die Kosten reduziert werden, ohne die Bedürfnisse der Nutzer und die Qualität des Wohnens einzuschränken? Und wie können verbleibende Ressourcen effektiv genutzt bzw. neue erschlossen werden? Den Weg zu kostengünstigerem Bauen können einerseits konzeptionelle und konstruktive Lösungen, andererseits aber auch spezifische und partizipatorische Bauprozesse ebnen.

Mit der Veranstaltung »Kostengünstiger Wohnungsbau – Konzepte für Mensch und Architektur« am 24. Oktober 2019 in Frankfurt am Main schließt die diesjährige Reihe »Die Zukunft des Bauens«. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich der Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Städten auf kostengünstige Weise beheben lässt, während gleichzeitig eine hohe Wohnqualität gewahrt und ressourcenschonend gebaut wird. Den Weg könnten neue Nutzungskonzepte und konstruktive Lösungen, aber auch partizipative Planung und rationelle Bauprozesse ebnen. Dazu zeigt Hans Drexler von Drexler Guinand Jauslin Architektur am Beispiel des Collegium Academicum in Heidelberg auf, wie eine innovative Holzkonstruktion und ein gemeinschaftliches Wohnkonzept zur Lösung des Problems beitragen können. Christian Schlüter von ACMS Architekten, Professor an der Hochschule Bochum, stellt ein Wuppertaler Neubauprojekt vor, das nach dem Baukastenprinzip gebaut und flexibel nutzbar ist. Zur Frage, wie künftig kostengünstiger gebaut werden kann, äußert sich Dietmar Walberg von der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen. Zudem erläutert Christian Roth von Zanderrotharchitekten anhand einer Supermarktaufstockung, wo Potenziale für neue Wohnraumflächen liegen.
 
DETAIL research lädt gemeinsam mit der Zukunft Bau Forschungsförderung des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) und dem Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) interessierte Architekten und Planer ein gemeinsam über die Zukunft des Bauens zu diskutieren.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Alle Informationen zur Anmeldung finden Sie unten.


REFERENTEN und PROGRAMM

15:30 Uhr     Wohnungsmangel in Deutschland – Hemmnisse und Strategien
Dipl.-Geogr. Alexander Schürt, Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung | Bonn

16:00 Uhr      Baukosten im Wohnungsbau und standardisiertes Bauen
Dietmar Walberg, Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e. V. | Kiel

16:30 Uhr      Variowohnen Modellprojekte in Wuppertal und Bochum - Kritische Positionen zum kostengünstigen Wohnungsbau
Prof. Christian Schlüter, ACMS Architekten GmbH | Hochschule Bochum

17:00 Uhr     Pause

17:30 Uhr     Lernende Räume / Interaktives Wohnen
Hans Drexler, DGJ Architektur GmbH |

18:00 Uhr     »Gut & Günstig« – Wohnungsbau von zanderrotharchitekten
Christian Roth, zanderrotharchitekten | Berlin

ca. 19:00 Uhr     Get-together  

Moderation: Tim Westphal

Änderungen vorbehalten

FORTBILDUNGSPUNKTE
Mitglieder der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen (AKH) können mit der Teilnahme an dieser fachbezogenen Veranstaltung gemäß § 3 der Fortbildungsordnung der AKH 4 Fortbildungspunkte erwerben.

ANMELDUNG
In meiner verbindlichen Anmeldung sind Getränke und Snacks enthalten. Damit ich die Leistungen kostenlos in Anspruch nehmen kann, stimme ich zu, DETAIL mind. 3 Tage vor der Veranstaltung schriftlich zu benachrichtigen (events@detail.de), falls ich wider Erwarten nicht teilnehmen kann.
Sollte ich danach unerwartet verhindert sein und nicht durch einen Kollegen oder befreundeten Architekten vertreten werden, zahle ich anteilige Stornierungskosten von 30 Euro.

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzrichtlinien unter detail.de/datenschutz.

Kurze Werbepause

ZUR ANMELDUNG

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PARTNER DER VERANSTALTUNG

Zukunft des Bauens 2019, DETAIL research, Frankfurt, Partner, Sponsoren

VORTRÄGE UND REFERENTEN

Zukunft des Bauens, Frankfurt, Kostengünstiger Wohnungsbau, Referent, Alexander Schürt

Foto: zur Verfügung gestellt von Alexander Schürt

Alexander Schürt
Wohnungsmangel in Deutschland – Strategien und Lösungsansätze

In Deutschland bestehen seit Jahren in zahlreichen wachsenden Groß- und Mittelstädten Wohnungsengpässe. Die starken Nachfragezuwächse sorgen dort für teils deutliche Preis- und Mietensteigerungen. Eine notwendige Ausweitung des Wohnungsangebots stößt auf vielfältige Hemmnisse. Die Flächenpotenziale für Neubau sowie die Entwicklungsmöglichkeiten in den Gebäudebeständen sind in den Städten sehr unterschiedlich ausgeprägt. Nutzungs- und Interessenkonflikte sind hier an der Tagesordnung. Die stark gestiegenen Baulandpreise in den »Boomstädten« sind nur ein Ausdruck des Mangels und gleichzeitig ein Hindernis für mehr kostengünstigen Wohnungsbau. Neben den lokalen Besonderheiten wirken auch bundesweite Trends wie hohe Auslastungsgrade in der Bauwirtschaft, Fachkräftemangel, Baukostensteigerungen, komplexe Bauvorschriften. Mit dem Vortrag werden beispielhaft verschiedene Strategien zur Verringerung der Wohnungsknappheit schlaglichtartig vorgestellt.
 
Alexander Schürt (Diplom-Geograph) arbeitet seit 2003 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) – zunächst im Bereich Raumentwicklung, seit 2005 im Referat Wohnungs- und Immobilienmärkte. Als Projektleiter analysiert und bewertet er aktuelle Strukturen und Entwicklungen der Wohnungs- und Immobilienmärkte in den Teilräumen Deutschlands. Fachliche Schwerpunkte sind dabei Wohnungsmieten, Immobilienpreise, Bautätigkeit und Wohnungsleerstände.

Zukunft des Bauens, Frankfurt, Kostengünstiger Wohnungsbau, Referent, Dietmar Walberg

Foto: zur Verfügung gestellt von Dietmar Walberg

Dietmar Walberg
Baukosten im Wohnungsbau und standardisiertes Bauen

Update Baukosten: Stand, Entwicklung und Ausblick für die Errichtungskosten des Wohnungsbaus in Deutschland aus den aktuellen Untersuchungen der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V. im Auftrag verschiedener Bundesländer mit Diagnose der Baustandards, Primären Kostenfaktoren und Kostentreibern. Definition des standardisierten - seriellen oder typisierten - Bauens von Wohnungen: Potenziale und Grenzen, Praxiserfahrungen aus zahlreichen durchgeführten Bauvorhaben.

Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V.; Dipl.-Ing. Architekt, Geboren 1962 in Kassel, Studium in Berlin und Kiel bis 1991, bis 2000 Projektleitender Architekt in Rastede, Berlin und Kiel, seit 2000 bei der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V.; seit 2010 GF; diverse Veröffentlichungen zu bautechnischen und bauwirtschaftlichen Themen.

Mitglied und Projekte u.a.:
Baukostensenkungskommission und AG Standards im Bauwesen beim BMUB, Lenkungsgremium Grund- und Planungsnormen NA Bau beim Deutschen Institut für Normung DIN; Wissenschaftlicher Beirat des NAWOH - Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau e.V.; Deutscher Ausschuss für Mauerwerksbau; Fachbeirat Holz- und Forstwirtschaft der Länder Schleswig-Holstein und Hamburg; BIM.SH - Cluster Schleswig-Holstein e.V.; Technischer Ausschuss des Verbandes Norddeutscher Wohnungsunternehmen;

Die ARGE//eV - Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V., mit Sitz in Kiel ist Wohnungsbauinstitut des Landes Schleswig-Holstein und (dienstälteste) Bauforschungseinrichtung für die Bundesrepublik Deutschland. Die ARGE//eV hat ca. 460 Mitglieder aus allen Bereichen des Bau- und Wohnungswesens. Alle relevanten Fachverbände der Bauwirtschaft, Architekten, Ingenieure, Wohnungswirtschaft, Kommunen, Industrie und des Handwerks sind Mitglied der ARGE//eV und bilden seit 1946 ein einzigartiges und unabhängiges Kompetenznetzwerk des Bauwesens mit eigener Verlagstätigkeit. arge-sh.de

Zukunft des Bauens 2019, Frankfurt, Kostengünstiger Wohnungsbau, Referent, Christian Schlüter

Foto: BEHRENDT & RAUSCH FOTOGRAFIE, Chris Rausch, Wuppertal

Christian Schlüter
Variowohnen Modellprojekte in Wuppertal und Bochum - Kritische Positionen zum kostengünstigen Wohnungsbau

Seit einigen Jahren ist der Wohnungsbau gesellschaftlich in den Focus gerückt. Die öffentliche Diskussion hierzu wird von einer reinen Kostenfrage bestimmt. Die Lösung zu bezahlbaren Mieten wird in der Reduktion der Baukosten vermutet. Wie so oft sollen neue »innovative« Techniken die Antwort sein. Die Aufgabe ist jedoch deutlich komplexer. Die große Hoffnung des modularen Bauens konnte die hohen Erwartungen bisher nicht erfüllen. Kostengünstiges Bauen ist ein mühsames Geschäft mit erheblichen Wechselwirkungen, dass nur gelingt, wenn an vielen Stellen optimiert wird. Bautechnik ist dabei nicht der einzige Aspekt. Vor allem auch typlogische Fragen der Erschließung und Nutzung sind für die Aktivierung von Suffizienzpotenzialen von großer Bedeutung. Dabei muss das Thema der Ressourceneinsparung vor dem Hintergrund des dramatischen Klimawandels absolute Priorität haben. Trotz allem Bauen wir nicht um Energie zu Sparen sondern für den Aufenthalt von Menschen. Sie müssen sich in den Gebäuden wohlfühlen. Hierbei kann hohe Gestaltungs- und Nutzungsqualität helfen dies auch mit weniger an Fläche und damit kostengünstig zu erreichen.

Prof. Dipl.-Ing. Christian Schlüter, studierte Architektur mit dem Schwerpunkt »Ökologisches Bauen und Entwerfen« an der BUGH Wuppertal. Von 1991-1998 war er in Projektpartnerschaften mit Ingenhoven, Overdiek, Petzinka und Partner in Düsseldorf tätig. 1998 gründete er gemeinsam mit Michael Müller das Architektur Contor Müller Schlüter in Wuppertal, heute ACMS Architekten GmbH. 2001 erfolgte die Berufung in den Bund Deutscher Architekten BDA. Nach Lehraufträgen für konstruktives Entwerfen an der Bergischen Universität Wuppertal von 1998-2002 wurde er 2008 an die Hochschule Bochum berufen. Er vertritt dort die Lehrgebiete »Nachhaltiges Bauen und Konstruieren« sowie »Bauen im Bestand«. Er ist seit 2007 Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB) sowie seit 2015 Mitglied und seit 2019 Vorsitzender des Gestaltungsbeirates der Stadt Dortmund. Im Jahr 2018 erfolgte die Berufung in den Expertenkreis der Forschungsinitiative Zukunft Bau des Bundesbauministeriums.

Zukunft des Bauens, Frankfurt, Kostengünstiger Wohnungsbau, Referent, Hans Drexler

Foto: zur Verfügung gestellt von Hans Drexler

Hans Drexler
Lernende Räume / Interaktives Wohnen

In der konventionellen Vorstellung von Gebäuden informiert Archietktur einseitig die Wohnverhältnisse und das Verhalten der BewohnerInnen. Tatsächlich reagieren die Gebäude auch auf die Anforderungen der NutzerInnen, indem sie kontinuierlich an deren veränderten Lebensgewohnheiten angepasst werden. Denkt man diesen Aspekt von Architektur weiter, so müssten die Gebäude darauf hin geplant werden, von den NutzerInnen zu lernen, um zum einen die Passung zwischen der Planung und dem Leben der Menschen zu verbessern und zum anderen auf sich verändernde Anforderungen im Laufe des langen Lebenszyklus eines Gebäude zu reagieren. Im Rahmen der IBA Heidelberg entwickelt DGJ Architektur für und mit dem ‚Collegium Academicum‘ eine solche interaktive Wohnform. Für das Studentenwohnheim wurde eine Wohnform entwickelt, die auf verschiedenen zeitlichen und räumlichen Ebenen eine veränderliche Nutzung und Anpassung der Wohnungen ermöglicht.

Hans Drexler leitet das DGJ Architektur in Frankfurt am Main. DGJ Architektur (www.dgj.eu) planen nachhaltige und energie-effiziente Gebäude, mit dem Schwerpunkt im Wohnen, kostengünstiges Bauen und Holzbau. Er unterrichtet und forscht seit 2005 im Bereich des nachhaltigen Bauen an der TU Darmstadt, 2009-2013  Münster School of Architecture. 2013-2018 hatte er eine Gastprofessur für den Bereich »Konstruieren und Energie- und Gebäudetechnik« an der Jade Hochschule in Oldenburg. Forschungsschwerpunkte sind Baukonstruktion und Vorfertigung, Holzbau, nachhaltiges Bauen. Hans Drexler studierte Architektur an der Technische Universität Darmstadt, Städelschule in Frankfurt und diplomierte an ETH Zurich 1998. Anschließend erlangte er einen Master of Architecture Design Bartlett School UC London.

Zukunft des Bauens, Frankfurt, Kostengünstiger Wohnungsbau, Referent, Christian Roth

Foto: Tobias Kruse

Christian Roth
»Gut & Günstig« – Wohnungsbau von zanderrotharchitekten

(Weitere Informationen zum Vortrag folgen in Kürze)

Sascha Zander und Christian Roth gründeten 1999 das Büro zanderrotharchitekten in Berlin, in einer Zeit, in der die städtebauliche Struktur auf der Basis der gründerzeitlichen Parzellen nach dem Mauerfall wieder begann zu wachsen. Als zeitgenössisches Büro wollten sie Architektur nicht nur denken, sondern auch umsetzen und schlossen mit ihrer Architektur viele verbliebene Baulücken. Sie zeichnen sich für innovativen, experimentellen und kostengünstigen Wohnungsbau, aber auch für effektive Baugruppenkonzepte aus, mit denen sie zahlreiche Projekte im Berliner Wohnungsbau entwickeln und realisieren. Die Architektur von zanderrotharchitekten wurde mit zahlreichen nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet. Neben seinem Schwerpunkt auf innovativen Wohnungsbau widmet sich das Büro mit großem Engagement dem Entwurf von Schulen oder denkt ungeliebte Plattenbauten weiter. Die Architektur von zanderrotharchitekten zeichnet sich durch Konsequenz in Konzept, Organisation und Gestaltung aus, wie in den mehrfach ausgezeichneten Wohnanlagen in der Zelterstraße, der Christburger Straße, Liebigstraße und Pasteurstraße in Berlin erkenn- und nachvollziehbar.

PARTNER DER VERANSTALTUNG

Zukunft des Bauens 2019, DETAIL research, Berlin, Partner, Sponsoren, BAU 2021

BAU 2021

Die BAU, Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, ist die größte und bedeutendste Veranstaltung der Branche. Die nächste BAU findet vom 11. bis 16. Januar 2021 auf dem Gelände der Messe München statt. Erwartet werden rund 2.200 Aussteller aus rund 45 Ländern sowie mehr als 250.000 Besucher aus aller Welt. Auf 200.000 m² Fläche – das Gelände ist seit Jahren komplett ausgebucht – präsentiert die BAU in 18 Messehallen Architektur, Materialien und Systeme für den Wirtschafts-, Wohnungs- und Innenausbau im Neubau und im Bestand. Sie führt, weltweit einmalig, alle zwei Jahre die Marktführer der Branche zu dieser Gewerke übergreifenden Leistungsschau zusammen. Das Angebot ist nach Baustoffen sowie nach Produkt- und Themenbereichen gegliedert. Die BAU spricht alle an, die mit der Planung sowie mit dem BAU und dem Betrieb von Gebäuden aller Art zu tun haben. Mit mehr als 65.000 Planern ist die BAU zugleich die weltgrößte Fachmesse für Architekten und Ingenieure. Die zahlreichen attraktiven Veranstaltungen des Rahmenprogramms, darunter hochkarätige Foren mit Experten aus aller Welt, runden das Messeangebot ab.

 

Zukunft des Bauens 2019, DETAIL research, Berlin, Partner, Sponsoren, ALHO

ALHO – Wohngebäude aus der Raumfabrik

Seit über 50 Jahren  produziert ALHO modulare Gebäude. Das familiengeführte Unternehmen gehört mit europaweit über 1.100 Mitarbeitern zu den Marktführern der Branche.  ALHO-Gebäude werden in modernen Fertigungshallen witterungsunabhängig als montagefertige Raummodule produziert und auf der Baustelle sauber und leise zusammengefügt. Dadurch verkürzter sich die Bauzeit um 70% und die Fertigstellung zum Fixtermin ist garantiert.

Durch die zertifizierte Werksfertigung überzeugen ALHO Gebäude mit einem hohen Qualitätsstandard. Festpreisgarantie und geringe Life Cycle Costs geben Investitionssicherheit. So entstehen hochwertige Gebäude – u.a. im Geschosswohnungsbau. Hier gehört ALHO gemeinsam mit Koschany + Zimmer Architekten KZA zu den Siegern des GdW-Wettbewerbs »Serielles und modularen Bauen«.

 

Zukunft des Bauens 2019, DETAIL research, Frankfurt, Partner, Sponsoren, Graphisoft

ARCHICAD Architekten-Software

GRAPHISOFT hat mit ARCHICAD 1984 die erste modellbasierte Planungssoftware – was heute als BIM gilt – auf den Markt gebracht. Das Arbeiten mit ARCHICAD ist Dank der benutzerfreundlichen Oberfläche besonders intuitiv und ermöglicht dem Anwender mit einem zentralen Modell zu arbeiten, aus dem sich alle Zeichnungen und Berechnungen live ableiten.

Dank jährlicher Update-Versionen bleibt ARCHICAD immer auf dem aktuellen Stand, wegweisende Technologien zur Erleichterung des Arbeitsalltags werden eingeführt und neue Funktionen ergänzt.

Mit zahlreichen Schnittstellen zu anderen Software-Lösungen wird der Austausch von 3D-Daten mit anderen Planungspartnern, wie Tragwerksplanern, Haustechnikern oder Energieberatern beschleunigt und optimiert. Für den BIM-basierten Datenaustausch bildet die IFC-Schnittstelle die Basis für den OPEN BIM Prozess, also den offenen modellorientierten Datenaustausch.

 

Zukunft des Bauens 2019, DETAIL research, Frankfurt, Partner, Sponsoren, MauerWerk, DGFM

DGFM/ Mauerwerk

Die DGfM ist der Dachverband der Mauerstein erzeugenden Industrien in Deutschland. Die Gesellschaft vertritt die gemeinschaftlichen Interessen des Mauerwerksbaus. Da über 70 Prozent aller Wandkonstruktionen in Wohnungsbauten mit Mauerwerk errichtet werden, ist die Förderung des Wohnungsbaus ein weiterer Schwerpunkt des Verbandes.
Als Wirtschaftsverband nimmt die DGfM die politische und technische Interessenvertretung ihrer Mitglieder wahr. Bei der Normung übernimmt sie technisch wissenschaftliche Aufgaben im nationalen und europäischen Rahmen. Derzeit repräsentiert die DGfM 225 Firmen mit einem Jahresumsatz von über 1,1 Milliarden Euro.

 

Zukunft des Bauens 2019, DETAIL research, Frankfurt, Partner, Sponsoren, Porcelanosa

PORCELANOSA

Die PORCELANOSA-Gruppe ist Spezialist für große Herausforderungen. Die Erfahrung von mehr als 45 Jahren ständiger Beteiligung an der Entwicklung wichtiger Projekte im In- und Ausland verschafft dem Unternehmen einen Vorteil gegenüber seinen Wettbewerbern bei der Umsetzung solcher Projekte.

Die breite Produktpalette der Unternehmen (Fliesen, Küchen, Naturstein, Vinyl, Laminat, Mosaik, Sanitär, Fassadensysteme) ermöglicht es, auf die spezifischen Eigenschaften jeder Art von Projekten effizient zu reagieren: Hotels, Wohnungen, Einkaufszentren, Firmenbüros, Sportstätten, Bildungszentren usw.

PORCELANOSA Grupo verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Hotelbranche, was sich in der breiten Präsenz bei großen internationalen Hotelketten widerspiegelt. Die PORCELANOSA Grupo Materialien schaffen Umgebungen, die dem Gast ein Gefühl von Komfort und Bequemlichkeit vermitteln und gleichzeitig den ästhetischen und einzigartigen Charakter jedes Hotels widerspiegeln.

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