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Kraft-Wärme-Kopplung in Gebäuden

Die grundsätzlichen Vorteile der gekoppelten Strom- und Wärmeerzeugung – auch Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) genannt – sind unbestritten und haben der KWK in der letzten Zeit zu einem enormen Aufschwung verholfen. Dazu zählen:

  • Energieeinsparung (Ressourcenschonung)
  • geringere Umweltbelastung (Minderung der Emissionen)
  • Integration moderner, schadstoffarmer Technologien (Brennstoffzelle, Vergasungstechniken)
  • dezentrale Stromerzeugung mit höherer Versorgungssicherheit (virtuelles Kraftwerk)
  • Nachhaltigkeit (Einsatz von regenerativen Energieträgern)
  • noch günstigere Rahmenbedingungen und Wirtschaftlichkeit in Deutschland seit 1.1.2009.

 

Trotz dieser zunehmenden Bedeutung deckt die KWK derzeit nur rund 12?% der gesamten Stromerzeugung in Deutschland. Um ihre Klimaschutzziele zu erreichen, hat sich die Bundesregierung zum Ziel gesetzt, diesen Anteil bis 2020 zu verdoppeln.

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