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Container, Modulbauweise, München, Fagsi, Boris Storz

Kreativlabor auf 2.500 qm

Die gezielt gewählte Industrieästhektik des Projekts spiegelt sich innen und außen wider, beispielsweise in abweichenden Außenmaßen, bei den Tür- und Fenstergrößen oder im Farb­konzept. Die Profilblechfassaden waren explizit erwünscht. Aus 98 Containern sind drei zweigeschossige Einzel- und ein drei­geschossiges Kopfgebäude entstanden. Außenliegende Treppen erschließen und verbinden das Ensemble. Auf 2500 mBruttofläche gibt es 20 Büro- und Ateliereinheiten, neun Werkstätten und ein Künstlercafé. Zitronengelbe Seecontainer dazwischen, so genannte High-Cubes in Überhöhe, werden als Lagerräume genutzt. Alle Ateliers haben individuelle Grundrisse und sind unterschiedlich groß. Jedes Gebäude hat einen separaten Strom- und Heizkreislauf, bei Bedarf kann ein Teil der Einheiten abgebaut und an anderer Stelle neu genutzt werden. 

Weitere Informationen unter:
www.fagsi.com

Container, Modulbauweise, München, Fagsi, Boris Storz

Foto: Boris Storz

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 9/2021
9/2021

Konzept: Sportbauten

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