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Leichte Fasern formen massiven Raum: Installation »Colorscape«

Francis Kéré ist ein Berliner Architekt mit westafrikanischen Wurzeln. Zu »Colorscape« inspirierte ihn der Kontrast afrikanischer und westlicher Architektur – symbolisch zeigt die Installation eine Kombination aus organischen Formen und geradliniger Geometrie. Sie ist ein Beispiel dafür, wie simpelste Materialien außergewöhnliche Strukturen erzeugen können. Das traditionelle Webhandwerk Philadelphias war Vorbild für Kéré,  das Hauptmaterial der »Colorscape« sind verflochtene Stränge: bunte Kordel wickeln sich um stählerne Rahmen, die von der Decke des Atriums hängen. Durch leichte Schnüre entsteht ein massives Volumen, das den Besucher umschließt.

Die Veranstaltung präsentiert die Karriere des preisgekrönten Architekten erstmalig in den Vereinigten Staaten und kann noch bis zum 25. September besucht werden.

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