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Liapor-Leichtbeton in charakteristischem Rot für eine Südtiroler Feuerwehr

Prägendes Element ist die Gebäudehülle aus Liapor-Leichtbeton. Pedevilla Architekten aus dem Südtiroler Bruneck gliederten das Gebäude durch die Hanglage in ein zur Straße gewandtes Ober- und ein rückseitiges Untergeschoss. Dort ist die Fahrzeughalle mit Funktions- und Nebenräumen untergebracht, während sich oben neben einer Teeküche auch ein Saal mit Platz für 120 Personen befindet.

Die Gebäudehülle besteht aus rötlich eingefärbtem, gefügedichtem LC16/18-Liapor-Leichtbeton in Sichtbetonqualität. Er besteht aus einer Blähtonkörnung F3 mit 4/8 mm Rundkorn, Leichtsand 0/2 mm sowie Zement, Wasser und Fließmitteln. Neben der Festigkeitsklasse LC16/18 weist er eine Betontrockenrohdichte von unter 1250 kg/m³ sowie eine Wärmeleitfähigkeit von knapp 0,4 W/mK auf.

Dank der hohen Betonfestigkeit bei geringem Gewicht ließen sich Trägerspannweiten von bis zu 27 m realisieren. Durch den Einsatz der Liapor-Blähton-Gesteinskörnung als künstlichem Leichtzuschlag erhält der Beton hochwärmedämmende Eigenschaften, was eine zusätzliche Dämmung erübrigte. Sämtliche Oberflächen des Gebäudes sind aus pigmentiertem Beton, was den monolithischen Charakter unterstreicht.

www.liapor.de

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Liapor, Leichtbeton, Sichtbeton, Fassade, Feuerwehrhaus, Vierschach, Südtirol

Foto: Pedevilla Architects/Gustav Willeit

Liapor, Leichtbeton, Sichtbeton, Fassade, Feuerwehrhaus, Vierschach, Südtirol

Foto: Pedevilla Architects/Gustav Willeit

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 7+8/2017
Serielles Bauen, DETAIL 7+8/2017

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