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Licht für die Scrovegni-Kapelle von iGuzzini

Aufgrund dieser Asymmetrie erhält die Wand mit den Fensteröffnungen wesentlich weniger Licht als die gegenüberliegende. Die ständig wechselnden Lichtverhältnisse machten es nicht möglich, die Fresken von Giotto, für die die Kappelle berühmt ist, angemessen zu betrachten. Ein neues Beleuchtungskonzept gleicht nun die inhomogene, natürliche Beleuchtung aus.

Palco-CoB-Strahler und Laser Blade in Tunable-White-Version von iGuzzini heben die berühmten Farbnuancen, das Gold der Heiligenscheine und das Giotto-Blau gleichmäßig hervor. Dazu wurde nach einer Farbanalyse der Fresken eigens ein Spektrum definiert. Die Kapelle erhielt eine IoT-Lichtinszenierung, bei der das Kunstlicht kontinuierlich mit der Dynamik des Tageslichts aufeinander abgestimmt wird. Sensoren im Kapellenraum messen permanent die Variationen des natürlichen Lichteintrags.
Ein Algorithmus aktiviert anhand dieser gesammelten Daten ein dynamisches LED-System, das das Kunstlicht kontinuierlich quantitativ und qualitativ dem aktuellen Moment anpasst. Schattenbereiche und wahrnehmbare Blendungspunkte lassen sich so vermeiden.

www.iguzzini.com

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iGuzzini, Scrovegni-Kapelle, Beleuchtung

Foto: Cristian Fattinnanzi/iGuzzini

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 11/2018
DETAIL 11/2018, Licht und Raum

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