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Luxus mit Alsterblick

Architekt Jan Störmer vom Büro Störmer Murphy and Partners gibt im Interview Einblicke in das Projekt Luxushotel The Fontenay in Hamburg. Hier ein Auszug daraus:

Aus dem Wettbewerb für das 5-Sterne-Superior-Hotel The Fontenay in Hamburg gingen Sie und Ihr Team als Sieger hervor. War dieser etwas Besonderes?
Auf jeden Fall! Die Anforderungen des Investors waren ausgesprochen hoch, das Briefing war sehr qualifiziert und enthielt bereits viele Details. Das war Hilfe und Herausforderung zugleich. Das The Fontenay sieht heute genauso aus, wie wir es im Wettbewerb geplant und den Projektverantwortlichen vorgeschlagen hatten. Das ist eine Seltenheit, die uns sehr stolz macht.

Der Anspruch an den Komfort spiegelt sich auch in der Ausstattung der Zimmer wider. Im Badezimmer erwartet den Gast zudem ein Dusch-WC. Was ist die Idee dahinter?
Ich schätze diese Hygiene-WCs – wie ich sie lieber nenne – sehr und im asiatischen Raum sind sie schon heute State of the Art. Diesen Komfort wollten wir natürlich auch den Gästen dieses Luxushotels bieten, weshalb alle Zimmer und Suiten mit einem AquaClean Mera von Geberit ausgestattet sind.

Der Markt bietet mittlerweile eine breite Palette an Komforttoiletten. Warum fiel die Wahl gerade auf das Geberit Modell?
Mich überzeugen die gelungene Formensprache, die ausgeklügelte Technik und so wichtige Details wie der Fluss des Wassers in der WC-Keramik. Das passt bestens zum Konzept des ganzen Hauses, bei dem Wasser und fließende Bewegungen eine bedeutende Rolle spielen. Da sich diese Eigenschaften auch bei anderen Produkten von Geberit finden, war klar, dass wir über das AquaClean Mera hinaus auf weitere zurückgreifen wollten.

Welche Produkte sind das zum Beispiel?
Das Bedienpanel des AquaClean Mera und die Betätigungsplatte Sigma80. Beide harmonieren in Sachen Design und Bedienung bestens mit dem Steuerungselement für Licht, Vorhänge und Klimaanlage in den Zimmern. Ein sanfter Tastendruck oder eine bloße Annäherung mit der Hand genügen und die gewünschte Funktion wird ausgeführt.

Was zeichnet aus Ihrer Sicht die Zusammenarbeit mit Geberit aus?
Von Beginn an wurde deutlich, dass Geberit dieses Projekt am Herzen liegt. Der Austausch war intensiv und auf Augenhöhe und wir wurden immer schnell und kompetent mit den Informationen versorgt, die wir für unsere Arbeit benötigten.

Das vollständige Interview mit Jan Störmer zu diesem außergewöhnlichen Projekt finden Sie HIER

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