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Mehr geförderte Vor-Ort-Beratungen in Wohngebäuden bis 2009 - Geänderte Regularien der neuen Förderrichtlinie online

Das zunächst bis zum 31. Dezember 2006 befristete Förderprogramm des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie "Energieeinsparberatung vor Ort" ist geändert und bis zum 31. Dezember 2009 verlängert worden.

Mit dem Programm wird ein wichtiger Beitrag zur gezielten Verminderung des Energieverbrauchs und damit der CO²-Emissionen im Gebäudebestand geleistet. Die Änderung ermöglicht die Förderung einer erheblich größeren Zahl dieser interessenunabhängigen Beratungen.

Eigentümer (und Mieter mit Zustimmung des Eigentümers) erhalten Gutachten mit detaillierten technischen Hinweisen beispielsweise darüber, ob Verbesserungen des Wärmeschutzes bauphysikalisch sinnvoll erscheinen, eine Umstellung oder Erneuerung der Heizungsanlage empfehlenswert ist und eine Nutzung erneuerbarer Energien in Betracht kommt. Gleichzeitig wird der erforderliche finanzielle Aufwand ermittelt und die Wirtschaftlichkeit der entsprechenden Investition errechnet.

Die von qualifizierten und anbieterunabhängigen oder Gebäudeenergieberatern erstellten Gutachten bzw. Energieberatungen werden für Wohngebäude und Wohnungen, für die die Baugenehmigung vor 1984 (in den neuen Bundesländern: vor 1989) erteilt wurde, erstellt. Unabhängig von den Gesamtkosten der Beratung wird jetzt für ein Ein-/ Zweifamilienhaus ein Zuschuss von 175 Euro und für Wohngebäude mit mindestens 3 Wohneinheiten ein Zuschuss von 250 Euro als Festbetrag gezahlt.

Quelle: Ingenieurkammer Niedersachsen
Entnommen: ibr-online

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