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Moderner Lehmbau - Bauweise mit Entwicklungspotenzial

In seinem eigenen Wohnhaus führt der Lehmbauspezialist Martin Rauch in Zusammenarbeit mit dem Architekten Roger Boltshauser das Material Lehm als zeitgemäßes Material vor, das sich auch für eine moderne Formensprache eignet.

Architekten: Roger Boltshauser, Zürich und Martin Rauch, Schlins

Eine jahrtausendealte, in den letzten 200 Jahren kaum weiter entwickelte Bauweise fordert die Kreativität heraus. In seinem eigenen Wohnhaus führt der Lehmbauspezialist Martin Rauch in Zusammenarbeit mit dem Architekten Roger Boltshauser das Material Lehm als zeitgemäßes Material vor, das sich auch für eine moderne Formensprache eignet.

Gerade das Zusammenspiel von klarer Formgebung und den feinen Unregelmäßigkeiten des Materials verleiht dem Gebäude einen besonderen Reiz. Vom Fundament bis zum Dach entstand es aus dem Aushubmaterial: Für Wände, Böden, Deckengewölbe, Verputze, Stufen und ­sogar für Waschtische ist Lehm in unterschiedlicher Verarbeitungsform eingesetzt. Selbst die als Erosionsschutz notwendigen Steinleisten der Fassaden entstanden aus gebrannten Schlammziegeln aus dem Aushubmaterial. Die Bilder zeigen Eindrücke der Materialwirkung des Gebäudes.

Lehmhaus
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Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 6/2011

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