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Multifunktionale Fassadenelemente von Okalux

Der weitgehend verglaste Dachaufbau setzt sich mit einer zurückspringenden Fuge vom Rest des Gebäudes ab. Erstmals kamen in den Glasfassaden sogenannte Multifunktionale Module (MFM) von Okalux zum Einsatz. Sie ermöglichen die Kombination unterschiedlicher Produkte des Herstellers in einem einzigen Fassadenelement ohne dazwischen liegenden Riegel. 

In diesem Fall handelt es sich um Okatech-HPI-Einlagen aus Vakuum-Isolationspaneelen mit zusätzlicher vorgeblendeter Schicht aus Aluminium-Streckmetall überall dort, wo keine Durchsicht möglich sein sollte. 

Für eine blendfreie Tageslichtversorgung vor allem in den oberen Fassadenbereichen sorgen Einlagen aus transparenten Kapillarröhren vom Typ Kapilux T. Damit weist die Glasfassade ähnlich gute Dämmwerte wie eine geschlossene Wand auf. Die HPI-Einlagen erreichen Ug-Werte von 0,3 m2K und die transparenten Bereiche erzielen Werte von 0,8 W/m2K.

www.okalux.de

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Multifunktional, Fassadenelemente, Okalux, Kopenhagen, Universität, Dachaufstockung, Mikkelsen Arkitekter

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
GREEN G2/2017

green 2/2017

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