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Nachhaltige Sanierung von feuchtem Mauerwerk

Die Sanierung von feuchten, salzhaltigen Wänden zählt zu den schwierigsten Aufgaben bei der Instandsetzung älterer Bausubstanz. Im Gegensatz zu klassischen Sanierputzen lagern die diffusionsoffenen, rein mineralischen Transputze von Hydroment kaum Salze ein. Damit werden neue Horizontal- und Vertikalabdichtungen überflüssig. Es gibt keine Trocknungsblockade, die eine weitere Sanierung notwendig machen würde. Die Luftporen bilden ein Netz aus feinsten Kapillaren. So entsteht im ausgehärteten Zustand eine große innere Oberfläche. Wegen der kleinen Porenradien wird Feuchtigkeit als Wasserdampf abtransportiert und die Diffusionseigenschaften bleiben dauerhaft erhalten. Die Lebensspanne ist im Vergleich zu klassischen Sanierputzen um ein Vielfaches höher, da nur während der Abbindephase Salze in die Putzschicht gelangen können, die nicht an die Oberfläche wandern. Abplatzungen und Salzausblühungen werden so verhindert. Chemische Voranalysen der Bausubstanz sind nicht erforderlich. Weitere Informationen: Hydroment GmbH, Buchloe

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Transputze von Hydroment
Foto: Hersteller
Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 12/2015
Hybride Konstruktionen

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