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Neue Monte-Rosa-Hütte bei Zermatt

Die beiden höchsten Schweizer Alpengipfel, Dufourspitze (4634 m) und Matterhorn (4478 m), überragen den Skiort Zermatt. Die Eis- und Felswüste zwischen ihnen gehört zu den Grenzgebieten des Lebens auf unserem Planeten – und zugleich zu jenen ¬Regionen, die am härtesten von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen sind. Ausgerechnet hier, so beschlossen es 2003 der Schweizer Alpen-Club (SAC) und die ETH Zürich, sollte ein Gebäude entstehen, das 90 % seiner Energie selbst gewinnen und seinen Gästen ganzjährig den Luxus fließenden Wassers bieten sollte. Initiiert wurde das Projekt anlässlich des 150-jährigen Bestehens der ETH, entworfen im Rahmen des viersemestrigen »Studio Monte-Rosa-Hütte« von Studierenden der Architektur, entwickelt gemeinsam mit Fachleuten unterschiedlicher Hochschulen und Forschungsinstitute, und ausgeführt schließlich durch ein Generalplanerteam unter Federführung von Bearth + Deplazes Architekten aus Chur.

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