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Oskar Pixis und sein Beitrag zur Gestaltung der Stadt München, Foto: David Curdija

Oskar Pixis und sein Beitrag zur Gestaltung der Stadt München

Oskar Pixis (1874–1946) stand lange im Schatten von Theodor Fischers starker Architektenpersönlichkeit. Als enger Vertrauter leitete Pixis für rund zwei Jahrzehnte in Stuttgart und München dessen erfolgreiches Architekturbüro. Selbst bei seinen ab 1923 realisierten eigenen Entwürfen blieb er in „selbstgewählter Anonymität“. Deshalb blieb sein Beitrag zur Architektur bis heute weitgehend unbeachtet. 

Ziel der Ausstellung ist es, Oskar Pixis Persönlichkeit zu würdigen, Licht in sein architektonisches Schaffen zu bringen und seine Werke im zeitgenössischen Umfeld einzuordnen. Dabei helfen Seminararbeiten von Studentinnen und Studenten der Hochschule München, auf denen die Werkschau basiert.

Die Ausstellung präsentiert unter anderem Oskar Pixis Wohnbauten in München. Insbesondere der Wohnblock an der Klugstraße steht für Pixis Bemühungen, ein lebendiges und familienfreundliches Umfeld zu gestalten, das sich an einer gesunden Wohnungspolitik orientiert.

Die Ausstellung findet im Lichthof der Fakultät in der Karlstraße vom 25. November bis 3. Dezember 2021 statt.

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