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Plusenergie-Wasserturm

Verantwortlich für den Umbau waren Jürgen, Norman und Thorsten Räffle, die Investor, Bauunternehmer und Architekt in Familienunion sind. Für das vom Bundesumweltministerium geförderte Modellgebäude wurden eigens Fenster entwickelt, die den Passivhaus-Grenzwert nochmals um 30 % unterschreiten. Die Toiletten werden mit Regenwasser gespült und die Wasserhähne verbrauchen lediglich 0,6 l/min Wasser. Die Wände wurden zwecks besserer Feuchtepufferung mit Kalk und Ton verputzt. 

Seine Energie bezieht der Hochhausturm aus Windkraft, Solar- und Geothermie sowie aus 700 m2 Photovoltaikmodulen. Diese wurden als vorgehängte hinterlüftete Fassade vom Typ StoVentec Artline Inlay an den massiven Außenwänden montiert, nachdem diese mit einer Mineralwolldämmung versehen worden waren. Insgesamt soll die Solarfassade pro Jahr 39 000 kWh Strom liefern.

www.sto.de

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Plusenergie-Wasserturm, Solarfassade, sto Venetec Artline Inlay, Sto

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
GREEN G2/2017

green 2/2017

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