You are using an outdated browser. Please upgrade your browser to improve your experience.

print article Artikel drucken

Preisgekrönt: Häuser des Jahres 2014

Zum vierten Mal hat der Callwey Verlag in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Architekturmuseum Preise für das „Haus des Jahres 2014“ vergeben. 255 Architekturbüros stellten sich dem Urteil der Jury aus festen sowie wechselnden Mitgliedern – eine Zusammensetzung, die eine unvoreingenommene Beurteilung verspricht.
Was genau ein gutes Wohnhaus ausmacht ist nirgendwo festgeschrieben. Fortschreitende Entwicklungen in Gebäudetechnik, Materialwissenschaft oder dem Verständnis von Ästhetik und Eleganz sind maßgeblich für eine mögliche Bewertung. Acht außergewöhnliche Wohnhäuser wurden im Zuge des Wettbewerbs zum „Haus des Jahres 2014“ unter diesen Gesichtspunkten beurteilt und prämiert. Langfristig gültige Qualität, Nachhaltigkeit, Innovation, Kreativität und eine garantierte, hohe Lebensqualität für die Bewohner zeichnen die ausgewählten Projekte aus.
Erster Preis: Thomas Kröger Architekt, Berlin
Werkhaus in Gerswalde
Als erster Architekt in der Geschichte des Preises erhielt der Berliner Architekt Thomas Kröger gleich zwei Auszeichnungen. Er wurde für sein „Werkhaus in Gerswalde“ zum Gewinner des Wettbewerbs gekürt und erhielt eine zweite Auszeichnung für sein „Schwarzes Haus“ in Pinnow. Ebenso löste er die Folge der Erstplatzierten der letzten Jahre ab, nachdem der Preis dreimal hintereinander an Schweizer Architekten verliehen worden war.

Auszeichnungen: Think Architecture, Zürich
Vier Hofhäuser in Zumikon

Bernardo Bader Architekten, Dornbirn
Haus am Moor in Krumbach

Gian Salis Architekt, Zürich
Wohnhaus am Hang in Grenzach-Whylen
Thomas Kröger Architekt, Berlin
Schwarzes Haus in Pinnow

Anerkennungen
:

clavienrossier architects, Genf, House Construction in Genf
Bergmeisterwolf architekten, Brixen, Strukturen im Hang in Neustift
Bearth & Deplazes Architekten, Chur, Wohnhaus Kieber in Schann


Der Gewinner Thomas Kröger überzeugte mit bedachter „Materialanwendung und -behandlung“, einer „Selbstverständlichkeit der Raumwirkung“ und „Eleganz der Architektur“. Die Entscheidung der Jury ist im Deutschen Architekturmuseum in Frankfurt am Main nachzuvollziehen. Dort werden noch bis zum 23. November 2014 alle acht Arbeiten in einer Ausstellung präsentiert.
Ebenso sind die ausgezeichneten Bauten sowie 42 weitere eingesendete Projekte in dem Buch „Häuser des Jahres 2014“ zusammengefasst und in Bild, Plänen und Beschreibungen erläutert.

Häuser des Jahres
Ulf Poschardt,
Wolfgang Bachmann
Die besten Einfamilienhäuser 2014
Callwey Verlag 2014, gebunden,
272 Seiten, 59,95 €


www.callwey.de

Weitere Informationen:
www.haeuser-des-jahres.com
www.dam-online.de
Stichworte:
Dieser Artikel ist aus dem Heft:
/0
Kistefos Museum, Oslo, BIG

Let’s twist again: Kistefos Museum bei Oslo von BIG

Zum Heft
Shop-Empfehlung
Anzeige

ARCHITEKTUR & DESIGN

Detail Newsletter

Wir informieren Sie regelmäßig über internationale Projekte, Neuigkeiten zu Architektur - und Designthemen, Research und aktuellen Veranstaltungen in unserem Newsletter.