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Carpet Concept, Nicola Roman Walbeck

Räume neu denken

Intelligenter, flexibler, grüner: Zukunftsfähigkeit durch ein Design ohne Haltbarkeitsdatum, das zeichnet die Handschrift des Teppichboden-Spezialisten Carpet Concept aus. Die prämierte Webteppichboden-Kollektion Hem entwickelte das Unternehmen beispielsweise gemeinsam mit Ben van Berkel/UNStudio. Die zahlreichen Farbvariationen sind von Landschaftsbildern inspiriert und bieten vielfältige Möglichkeiten für die textile Raumgestaltung.

Das neuste Produkt von Carpet Concept ist ein gewebter Teppichboden mit überraschendem »Qutfit«. Die Idee für Eco Iqu war, einen Webteppich mit sehr feiner Struktur herzustellen, sozusagen einen Anzugstoff für den Boden. Entstanden ist letztendlich eine Materialinnovation mit zwei unterschiedlichen Facetten: eine fein strukturierte Ware als »Couture fürs Büro« oder ein »rougher Craftmenslook« als kraftvolles Pendant. In jedem Fall orientiert sich Eco Iqu an Parametern, die jedes Unternehmen zu schätzen weiß: Der Boden rundet das architektonische Outfit ab, schont das Budget und schafft durch seinen ressourcenschonenden Garneinsatz eine gute Ökobilanz. Als Sonderausstattung gibt es ihn auch akustisch wirksam – für die produktive Stille im Büro.

Wünsche nach Zonierung, gemeinsamen Flächen oder individuellen Rückzugsorten – die Anliegen im Office-Bereich sind mittlerweile so vielfältig wie die Arbeitswelten selbst. Mithilfe von akustisch wirksamen CAS Carpets auf den Böden, CAS Objects an den Wänden und Decken, oder den flexiblen Modulen von CAS Rooms lassen sich Räume immer wieder neu definieren. CAS ist ein System, das auf die unterschiedlichsten Anforderungen in der Arbeitswelt von heute reagiert. Verändern sich die Umstände oder das Unternehmen, verändern sich CAS Rooms einfach mit. Es lässt sich umbauen und mit frischen Stoffen und Farben neu einkleiden.

Darüber hinaus überzeugt es durch innere Werte, denn: CAS ist konsequent nachhaltig. Die Textil- und Deckenelemente von CAS Rooms besitzen einen Kern aus Gipsfaserplatten, die deutlich die Grenzwerte von Emissionen und Ausdünstungen unterschreiten. PCB, Pestizide oder Weichmacher? Schwerflüchtige Schadstoffe, die selbst nach Jahren in Objekten noch nachweisbar sind, werden bei der Herstellung bewusst und strikt vermieden und alles geht wieder in den Recycling-Kreislauf zurück.

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