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Robustheit und reduziertes Design als wesentliche Anforderungen für Berliner Berufsschule

Grohe, Skate, WC-Abdeckplatte, Tektron, Urinal-Elektronik

Für den Neubau der Berufsschule in Berlin-Weißensee entwarfen die Architekten Reimar Herbst und Angelika Kunkler zwei separate Gebäudeteile: Schulhaus und Werkstatt- und Laborhaus. Bei der Planung der Innenräume wurde besonderer Wert auf die Robustheit der verwendeten Produkte gelegt. Das spiegelt sich auch in den Wahl der Sanitärarmaturen wider. Die WC-Betätigungsplatten kamen von Grohe.

Grohe, Skate, WC-Abdeckplatte, Tektron, Urinal-Elektronik

Im Schulungs- und Laborbereich wählten die Planer robuste Oberflächen wie Gussasphalt, Linoleum, Beton und Holz. »Die Materialien wurden von uns möglichst authentisch bzw. unbehandelt verwendet«, berichtet Reimar Herbst. »In den Innenräumen stehen helle Wandoberflächen im Kontast zu dunklen Böden.« Doch auch im Sanitärbereich setzt sich der Anspruch an Robustheit und reduziertem Design fort. Herbst: »Es gilt hier, mögliche Angriffsflächen durch eine klare, überschaubare Organisation und eine angemessene Materialität zu verringern. Daher fiel unsere Wahl auf Grohe-Produkte wie die "Skate"-WC-Abdeckplatte und die Edelstahl-"Tektron"-Urinal-Elektronik

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 12/2010

Architektur und Recycling

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