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Sanierung eines industriellen Fertigbaus in Bad Honnef mit Spezialbeschichtung von Keim

Das skulptural ausgebildete Fichte-Brettschichtholz-Skelett des Haus Mayer-Kuckuk zeigt den Stand der Technik und der Gestaltung in der Architektur der 1960er-Jahre. In das Holzfachwerk eingehängt sind Platten, außen mit Faserzement-, und innen mit Spanplatten verkleidet und mit Glaswolle gefüllt. Vor etwa zehn Jahren traten aber Fäulnisschäden an der Tragwerkskonstruktion mit ihren zuerst frei bewitterten und dann fehlerhaft dampf- und luftdicht verkleideten Kontaktflächen des Tragwerks mit den Aussteifungsplatten auf.

Der mit der Sanierung beauftragte Architekt Christian Welter aus Siegen ersetzte die Tragkonstruktion mit Brettschichtholz und behandelte es anschließend mit dem mineralischen Anstrichsystem Keim Lignosil. Zusätzlich wurden die Knotenplatten einseitig mit einer Zinkblechverwahrung ergänzt, die mit den Abdeckungen der Doppelzangen verbunden ist. Diese Abdeckungen wurden etagenweise mit Zinkblechprofilen versehen, die die Stützen ringförmig einfassen und vom Holz dauerelastisch getrennt sind. Um die Gestaltung auch aus der Sicht des Denkmalschutzes abzurunden, wurden die Zinkblechverwahrungen mit Keim Soldalit gestrichen.

Die mit Mycal-Ex gereinigten Fassadentafeln aus Asbestzementfasern behandelte man mit Keim Algicid-Plus bevor sie mit der silikatischen Spezialbeschichtung Keim Teknosil beschichtet wurden.

www.keim.com

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Keim, Fassade, Spezialbeschichtung, Bad Honnef, Haus Mayer-Kuckuk, Sanierung, Christian Welter

Foto: Hartmut Witte

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 11/2017
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