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Schieferfassade samt Unterkonstruktion von Magog

Mit dem Gesamtsystem von Magog für die Schieferfassade können beispielsweise auch sehr große Schieferplatten unsichtbar mithilfe der Hinterschnittechnik befestigt werden. Dazu werden an der Plattenrückseite Bohrlöcher mit konischer Aufweitung angebracht. Über verstellbare Agraffen und spezielle Spreizdübel werden die Schieferplatten mit der Aluminium-Unterkonstruktion verbunden, in der die Wärmedämmung untergebracht ist.

Ebenfalls für großformatige Deckungen geeignet ist die Befestigungsart in Klammertechnik. Diese basiert auch auf einer variablen Aluminium-Unterkonstruktion, in die die Schieferplatten mit Aluklammern eingehängt werden. Diese beiden Techniken ergeben eine geradlinige Optik mit gezielt platzierten Sichtfugen. Die klassische, kleinformatige Schieferdeckung kann mithilfe einer Metall-Holz-Unterkonstruktion realisiert werden. Diese dient gleichzeitig zur Aufnahme der Wärmedämmung und der Hinterlüftung.

Alle Befestigungssysteme erfüllen die gesetzlichen Vorschriften für Wärmedämmung und Brandschutz. Dazu sind die vorgehängten hinterlüfteten Schieferfassaden witterungsbeständig und weisen eine Schalldämmunng bis zu 14 dB auf.

www.magog.de

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Magog, Schieferfassade, Fassade, Schiefer

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 7+8/2017
Serielles Bauen, DETAIL 7+8/2017

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