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Solartechnik trifft Gestaltung: internationaler Architekturpreis ausgelobt

Noch bis zum 31. Juli haben Architekten, Bauherren und Solartechnik-Unternehmen Gelegenheit, ihre Objekte zum Architekturpreis “Gebäudeintegrierte Solartechnik 2014” einzureichen. Der mit 27000 Euro dotierte Wettbewerb prämiert die gelungene Synthese aus Solarenergiegewinnung und Baugestaltung.

Siegerprojekt im Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik 2011:
Das Siegerprojekt im Architekturpreis Gebäudeintegrierte Solartechnik 2011:

Baukultur und Photovoltaik oder Solarthermie – in den Augen vieler Traditionalisten ist dies ein Widerspruch in sich. Den Gegenbeweis tritt der Solarenergieförderverein (SeV) Bayern mit dem Architekturpreis „Gebäudeintegrierte Solartechnik“ an – und das bereits seit fast 15 Jahren. Denn der im dreijährigen Rhythmus ausgelobte Wettbewerb findet 2014 bereits zum sechsten Mal statt.

Teilnahmeberechtigt sind Architekten, Eigentümer, Solartechnik-Hersteller und –Installateure, die vorbildliche Beispiele für gebäudeintegrierte PV- und Solarthermieanlagen realisiert haben. Letztere sollten einen wesentlichen Bestandteil des Gebäudes bilden und zwischen dem 1.1.2011 und dem 30.6.2014 in Betrieb genommen worden sein.

Brauereisanierung in Bad Tölz von Lichtblau Architekten
Auch in den Gebäudebestand können sich Solaranlagen sinnvoll einfügen. Mit dieser Brauereisanierung in Bad Tölz errangen Lichtblau Architekten 2011 den dritten Preis im Wettbewerb.

Der Einsendeschluss für den Wettbewerb ist der 31. Juli 2014. Der 1. Preis ist mit 15.000 Euro dotiert, weitere 10.000 Euro sind für Anerkennungspreise vorgesehen. Außerdem vergibt der SeV einen mit 2000 Euro dotierten Preis für Studentenentwürfe.

Im September tagt in München das interdisziplinär besetzte Preisgericht aus Architekten und Fachingenieuren. Die Preisverleihung findet am 28. Oktober im Rahmen des Symposiums „Energy Forum on Advanced Building Skins“ in Brixen (Südtirol) statt.

Solarakademie in Niestetal von HHS Architekten + Stadtplanern
Energieautarkes Schaustück: Die Solarakademie in Niestetal von HHS Architekten + Stadtplanern läuft komplett netzunabhängig – und erhielt für ihre fassadenintegrierte Photovoltaikanlage eine Anerkennung im Wettbewerb 2011.
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