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Teilsanierung am Fenster

Die 2000 Aluminiumfenster eines Büro- und Hotelkomplexes in Ratingen sollten saniert werden. 1989 wurden sie mit dem Beschlag »Roto ALU 100« ausgestattet. Der vollständige Austausch hätte eine sechsstellige Investition bedeutet, da pro Fenster Kosten von rund 1500 Euro entstanden wären. ­Deshalb wurde eine günstigere Alternative gesucht. Man entschied sich am Ende nur für einen Austausch der Beschläge. Die Fenster an sich waren als Bauteil aus den 1980iger Jahren noch in Ordnung.

Im »Roto AL« fand man eine Beschlagalternative für den nicht mehr verfügbaren »Roto ALU 100«. Da die Bänder des alten Beschlags andere Größenabmessungen hatten, musste in einigen Flügeln der Überschlag befräst werden. Der Wechsel an sich war schnell durchzuführen, zeitintensiver war die manuelle Säuberung der Fenster, insbesondere des Nutgrunds. Mit dieser sparsamen und nachhaltigen Methode lag der Invest so aber nur bei einem Fünftel der ermittelten Kosten. Seit dem Umbau sind alle Fenster durch die »TiltFirst-Technologie« vor einer Fehlbedienung geschützt, denn die Benutzer können diese nur noch kippen, aber nicht komplett drehen und öffnen.

Weitere Informationen: Roto Frank AG, Leinfelden

Kurze Werbepause

Beschläge von Roto für Fenstersanierung

Foto: Bernd Ducke, D–Ottobrunn

Beschläge von Roto für Fenstersanierung

Foto: Hersteller

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 4/2016
Bauen mit Beton

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