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Teshima Art Museum

Wie ein weißer Betontropfen schmiegt sich das Museum am Rande der Steilküsten in die hügelige Landschaft von Teshima. In enger Zusammenarbeit mit der Künstlerin Rei Naito realisierte Ryue Nishizawa die aus freien Kurven komponierte weiße Betonschale, die die Grenze zwischen Kunst und Architektur verschwimmen lässt. Das Teshima Art Museum soll als Anziehungspunkt für Kulturinteressierte zur Wiederbelebung der ehemals als "Müllinsel" bekannt gewordenen Insel Teshima beitragen.

Architekten: Office of Ryue Nishizawa, Tokio
Ryue Nishizawa, Yusuke Ohi
Künstlerin: Rei Naito, Tokio

Teshima Art Museum von Weitem
Eingangsbereich und Museum
Eingangsbereich und Museum
Eingangsfoyer des Museums
Eingangsfoyer
Museums Café Innenansicht
Café Innenansicht
Café mit umlaufendem Weg
Café mit umlaufendem Weg
Weg zum Teshima Art Museum
Ähnlich wie bei traditionellen Kultbauten, nähert sich der Besucher dem Museum nicht direkt, sondern über einen umlaufenden, durch einen kleinen Wald führenden Weg.
Weg zum Teshima Art Museum
Eingang zum Museum
Museumseingang
Putztag im Museum
"maintenance day"
Licht auf der nassen Betonschale
Bei Nässe reflektiert das Licht auf der nassen Betonschale.
Ort in der Nähe des Museums
Der nahegelegene Ort, Fotos: Christian Schittich
Stichworte:
Dieser Artikel ist aus dem Heft:
GREEN 12/2011

Architektur und Landschaft

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