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Umbau und Erweiterung Jugendherberge St. Alban in Basel

Mit ihrer Intervention in den Bestand der seit den 1980-Jahren in einer ehemaligen Seidenbandfabrik untergebrachten Jugendherberge klären die Architekten die städtebaulichen und innenräumlichen Bezüge und fügen die geforderte Erweiterung als Anbau hinzu.

Architekten:
Buchner Bründler Architekten, Basel
Standort: St. Alban-Kirchrain 10, CH–4052 Basel

Eine hölzerne Fußgängerbrücke führt über den angrenzenden Kanal zum neuen Eingang auf der Nordseite. Vertikale Eichenlamellen als äußerste Fassadenschicht des Anbaus bilden mit einem vor dem Altbau verlaufenden Steg eine verbindende, hölzerne Klammer um das Ensemble. Das Erdgeschoss des Altbaus ist völlig neu organisiert. Die Gebäudestruktur mit ihren Gewölben und eingestellten Stützen ist freigelegt und die große Eingangshalle geht fließend in den tiefer gelegenen Essbereich über. Die Mehrbettzimmer des Altbaus sind durch eine mit Schiebetüren abtrennbare Pufferzone von den Fluren getrennt. Im Neubauteil dominieren Sichtbeton, lasierte Estriche und Eichenholz die Materialstimmung. Alle Eingriffe zielen ab auf eine robuste, haptisch erfahrbare Materialisierung, die an die industrielle Vorgeschichte des Gebäudes erinnert. Die Bildergalerie zeigt Eindrücke der Detaillierung.

Jugendherberge
Stichworte:
Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 6/2011

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