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Umfangreiches Portfolio für spezifische Anforderungen

Autodesk stellt die »Autodesk Building Design Suite 2014« vor

Autodesk stellt die »Autodesk Building Design Suite 2014« vor: »Weltweit wird bis 2020 die Baubranche auf ein Ausgabevolumen von 12 Billionen US-Dollar wachsen. Bauprofis benötigen die besten Werkzeuge, um die komplexesten Gebäude der Welt zu entwerfen und zu bauen. Im vergangenen Jahr hat Autodesk die Lücke zwischen Entwurf und Ausführung geschlossen. Wir haben unseren Kunden ein umfangreiches Portfolio zur Verfügung gestellt, das sowohl die bereits bekannten Desktop-Lösungen beinhaltet als auch neue Cloud-Services und mobile Anwendungen. Damit haben Projektbeteiligte jederzeit und überall Zugang zu ihren Daten«, so Lisa Campbell, Vice President Industry Strategy Marketing für AEC und ENI bei Autodesk zur Produkteinführung im April 2013.

Neue Produkte in der Building Design Suite sind Autodesk ReCap, Autodesk Raster Design und Autodesk InfraWorks 2014 (früher Autodesk Infrastructure Modeler). Das umfassende Portfolio soll mit seinen BIM- und CAD-Werkzeugen alle spezifischen Anforderungen für den Bereich Bau und Architektur abdecken. Die Building Design Suite ermöglicht Architekten flexiblen Zugriff auf ein breites Angebot verschiedener Werkzeuge für Entwurf, Simulation und visuelle Kommunikation. Anwender können die beste Lösung für anfallende Tätigkeiten auswählen und sollen so schnell auf sich ändernde Geschäftsanforderungen reagieren können. Für Architekten bedeutet die Arbeit mit der Suite einen besseren Workflow zwischen den verschiedenen Arbeitsschritten. Die Komplettlösung erlaubt eine konsistente und hochwertige Dokumentation und daraus folgend: eine optimierte Projektkontrolle. Die Zusammenarbeit aller Projektbeteiligten soll damit nachhaltig verbessert werden.

Eine wesentliche Ergänzung in der 2014er Suite ist »Autodesk ReCap« – eine Produktfamilie neuer »Reality Capture«-Lösungen und Cloud-Services. Autodesk ReCap erleichtert die Erstellung von intelligenten 3D-Modellen auf Basis von Laserscans und von Fotos. Statt mit einem leeren Bildschirm zu beginnen, können Anwender ihren Entwurfsprozess im Kontext der realen Umgebung damit ergänzen, verändern, überprüfen und dokumentieren.

Die Cloud-basierte Lösung »Autodesk 360« erweitert die Suite um eine Anbindung der Desktop-Anwendung an die nahezu unbegrenzte Rechenleistung innerhalb der Cloud. Dadurch können Anwender ihre Ideen rasch entwerfen, visualisieren, simulieren sowie jederzeit, überall und international mit anderen teilen. Außerdem können durch das Auslagern rechenintensiver Aufgaben in die »Wolke« mehrere Entwurfsmöglichkeiten gleichzeitig entwickelt werden. Der Computer kann in der Zwischenzeit für andere Aufgaben eingesetzt werden, was die Produktivität erheblich steigert. Planer und Architekten haben durch die Nutzung der Cloud einen ernstzunehmenden weiteren Vorteil: es lässt sich nicht nur zügig die kostengünstigste Variante ermitteln, sondern auch die beste Lösung in Bezug auf Design und Funktionalität. Einflüsse auf Umwelt und Umgebung können bereits im frühen Entwurfsprozess berücksichtigt und dem Auftraggeber mithilfe von eindrucksvollen Simulationen veranschaulicht werden.

Die Building Design Suite 2014 ist in drei Editionen erhältlich: als »Standard«-, »Premium«- und »Ultimate«-Edition. Die Verfügbarkeit variiert nach Regionen und Sprachversionen, wobei die meisten Lösungen im Verlauf des Frühjahrs 2013 erhältlich sind. Die »Subscription«-Kunden bleiben darüber hinaus immer auf dem Laufenden und haben Zugriff auf neueste Workflows auf eigenen PCs, mobilen Geräten und in der Cloud.

www.autodesk.de

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Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 5/2013

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