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Umfassende Transparenz im kompletten Projektverlauf

Als integrierte Lösung bearbeitet und speichert die Projekt-Software »Buildup« Daten aus den Programmbereichen AVA, Kostenmanagement, Honorar sowie Stundenerfassung und Auswertung zentral auf der Datenbank. Der Informationsgehalt dieser Daten soll in Summe dabei wesentlich höher sein als bei weniger umfänglichen Nischenlösungen und zudem einen wichtigen Wissensspeicher bezüglich der Wirtschaftlichkeit des Architektur- und Planungsbüros abbilden. Durch verschiedene Filter-, Such- und Auswertungsfunktionen stellt Buildup den Anwendern gebündeltes Wissen zur Verfügung. Mithilfe des mit der aktuellen Version eingeführten Projekt-Cockpits können Stand und Verlauf beliebiger Projekte in Form übersichtlicher Balkendiagrammen dar­gestellt werden.

Im Projektverlauf lassen sich Honorar, Budget, interner Aufwand, gestellte Rechnungen und externer Aufwand abgleichen. So können beispielsweise dem Budget die geleisteten Arbeitsstunden sowohl mit dem internen als auch mit dem externen Verrechnungssatz gegenübergestellt werden. Mögliche Budgetüberschreitungen werden so rechtzeitig erkannt. Ergänzend geben die Grafiken auch darüber Auskunft, in welcher Höhe die angefallen Aufwendungen schon abgerechnet wurden. In einer zweiten Detail­ebene kann zu jedem Projekt der aktuelle Stand aufgerufen werden. Die Grafik zeigt, wie viele Stunden auf jeder Leistungsphase angefallen sind. Diese werden dem Budget bzw. dem Honorar mit den jeweils internen und externen Stundensätzen gegenübergestellt. Der Architekt ist damit fortlaufend und detailliert über den Projektstand informiert und kann bei Fehlentwicklungen zielgerichtet entgegensteuern. Eine Spezifizierung dieser Informationen schließlich
erfolgt in der dritten Detailebene, die eine genaue Aufschlüsselung der angefallenen Stunden enthält.
 
Ebenfalls neu und benutzerfreundlich wie komfortabel ist die Möglichkeit, stichtags­bezogene Bearbeitungsstände abzurufen – und zwar in den Programmbereichen AVA, Honorar und Kosten. Das heißt, der Anwender kann beispielsweise den Stand eines LV zu jedem beliebigen Zeitpunkt innerhalb der Bearbeitungshistorie aufrufen. Informationsverluste durch Änderungen gehören damit der Vergangenheit an. Dadurch ermöglicht diese Funktion eine umfassende und vollständige Rekons­truktion und Analyse der Bearbeitungshistorie eines Projekts. Das bisher notwendige und meist unzureichende »Einfrieren« von Projektständen ist dann nicht mehr notwendig.

Weitere Informationen: BauerSoftware GbR, Heppenheim

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Projekt-Software Buildup

Foto: Hersteller

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Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 5/2016
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