You are using an outdated browser. Please upgrade your browser to improve your experience.

print article Artikel drucken
Simon Menges

Unsere Favoriten: Drei Gebäude für Kunst und Kultur von Barozzi Veiga

Die Erweiterung des Bündner Kunstmuseums in Chur, das Tanzhaus am Ufer der Limmat in Zürich und das Musée Cantonal des Beaux-Arts in Lausanne.

Palladio lebt weiter: Erweiterung des Bündner Kunstmuseums

Bereits 2012 gewannen Barozzi Veiga den internationalen Wettbewerb für die Erweiterung des Bündner Kunstmuseums. Im Sommer 2016 wurde es fertiggestellt. Das Gebäude ist perfekt in das urbane Ensemble integriert und versteht es zudem, eine Verbindung zum Altbau, der Villa Planta, herzustellen. Dafür haben die Architekten die Attribute der Villa wieder aufgegriffen und neu interpretiert.

Bauherr: Hochbauamt Kanton Graubünden
Architektur: Barozzi Veiga
Standort: Bahnhofstraße 35, CH–7000 Chur

Kurze Werbepause

Terrassen am Ufer der Limmat: Tanzhaus Zürich

Am nördlichen Ufer der Limmat haben Barozzi Veiga das Tanzhaus Zürich sehr umsichtig in die Topografie gefügt. Terrassen auf beiden Ebenen des abgestuften Baus erweitern den öffentlichen Raum vom Uferweg bis hinauf zur Straße.
Bauherr: Stadt Zürich
 
Architektur: Barozzi Veiga
Tragwerksplanung: Pöyry Schweiz
Standort: Zürich (CH)

Industrielle Fragmente: Musée Cantonal des Beaux-Arts de Lausanne von Barozzi Veiga

Barozzi Veiga verknüpft im Musée Cantonal des Beaux-Arts de Lausanne industrielle Fragmente eines ehemaligen Bahnhofplatzes mit den schönen Künsten.

Bauherr: Groupe de mandataires MCBA Lausanne
Architektur: Barozzi Veiga
Standort: PLATEFORME 10, Place de la Gare 16, 1003 Lausanne (CH)

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
/0
Kistefos Museum, Oslo, BIG

Let’s twist again: Kistefos Museum bei Oslo von BIG

Zum Heft
Shop-Empfehlung
Anzeige

ARCHITEKTUR & DESIGN

Detail Newsletter

Wir informieren Sie regelmäßig über internationale Projekte, Neuigkeiten zu Architektur - und Designthemen, Research und aktuellen Veranstaltungen in unserem Newsletter.