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David Grandorge und Alex de Rijke, Eric Petschek, Gui Rebelo

Unsere Favoriten: Drei Projekte aus dem Material Kork

Mit ihrer außergewöhnlichen Materialität ziehen sie alle Blicke auf sich: Die Dächer des Wohnprojekts „Cork House“ in Großbrittanien, die Wandgestaltung einer Seifenboutique in New York und die Fassade eines Einfamilienhauses in Berlin.
 

Ein Material, fünf Pyramiden: Cork House von Matthew Barnett Howland

Mit 1.268 ineinandergreifenden Korkblöcken im Cork House imaginiert Matthew Barnett Howland, was Nachhaltigkeit im zukünftigen Wohnungsbau bedeuten kann.

Architekten: Matthew Barnett Howland mit Dido Milne und Oliver Wilton
Standort: Eton, Berkshire (GB)

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Dramatische Fluchten: Seifenboutique in New York

Portugiesische Vorbilder standen Pate bei der Ladengestaltung für die Seifenmanufaktur Claus Porto. Auf engstem Raum schuf Tacklebox Architecture in Manhattans Nolita-Viertel eine dramatisch fluchtende Raum-in-Raum-Struktur.

Bauherr: Claus Porto
Architekten: Tacklebox Architecture, New York
Standort: 230 Elizabeth Street, New York, NY 10012 (US)

Origami aus Kork: Korkenzieherhaus von Rundzwei Architekten

Kubatur und Fassade – diese zwei Merkmale fallen als Erstes auf, wenn man das Korkenzieherhaus von Rundzwei Architekten in Berlin-Staaken sieht. Zudem ist das Haus ein wahres Raumwunder und fast ausschließlich mit natürlichen Materialien gebaut.

Bauherr: privat
Architekt: Rundzwei Architekten
Standort: Berlin-Staaken (DE)

 

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