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Verformte Glasfaserbetonplatten von Rieder nehmen Bezug zum Gebäudeinhalt

Das Wiener Architekturbüro Franz&Sue entwarf mit dem neuen Forschungs- und Sammlungszentrum in Hall einen flachen Riegel, der größtenteils in die Erde gebaut ist, sodass die Kulturschätze in den dort
untergebrachten Depoträumen konstanten Klima- und Lichtverhältnissen ausgesetzt sind. Im sichtbaren Teil des monolithischen Blocks beziehen Arbeitsräume hingegen Tageslicht. Das Gebäude umhüllen die Glasfaserbetonelemente Concrete skin ­von Rieder in einer Spezialanfertigung. ­

Die dunkelgrauen, nur 13 mm dünnen und 60 x ­60 cm großen Platten sind entweder glatt ausgeführt oder künstlerisch verformt. Dabei wurde der Abdruck eines Faustkeils imitiert. Das jahrtausendealte Original ­gehört zu den ältesten Werkzeugen der Sammlung. Die unregelmäßige Platzierung der verformten Elemente nimmt ihrerseits Bezug auf die Verteilung der Fundorte in Tirol.

www.rieder.cc

Kurze Werbepause

Rieder, Glasfaserbeton, Fassade, Forschungs- und Sammlungszentrum, Hall, Franz&Sue

Foto: Ditz Fejer/Rieder Gruppe

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 11/2017
DETAIL 11/2017

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