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Vertragsgestaltung und Haftung im wohngesunden und nachhaltigen Bauen

Autor: Justus Kampp

Immer mehr Bauprojekte werden unter den Aspekten der Wohn- oder Baugesundheit oder der Nachhaltigkeit geplant und realisiert.  Doch weder bei der »Nachhaltigkeit« noch bei der Innenraumhygiene oder Wohngesundheit handelt es sich um klar definierte Begriffe. Im Gegenteil, sie bedürfen bei entsprechenden Bauprojekten zwingend einer klaren Definition.

Entscheidend kommt es also auf die präzise vertragliche Definition des geschuldeten gesundheitlichen oder nachhaltigen Erfolges an. Dabei wird es immer darum gehen müssen, eine spezifische Prozess- und Produktqualität zu definieren, die nur fach- und gewerksübergreifend sowohl in der Planungs- als auch Realisierungsphase im Zusammenwirken aller Baubeteiligten erreicht werden kann.

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Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL G2/2012

green 2/2012

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