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Zukunft des Bauens 2019, Hamburg, Vision Bau

»Vision Bau«, Hamburg // Programm

Wie bestimmt die Nutzung und Funktion des Bauwerks die Wahl des Materials? Welche Auswirkung hat Technologie auf die Entwicklung von Produkten? Und inwieweit werden Alterungsfähigkeit und Wiederverwertbarkeit von Materialien mitgedacht? Dies sind wesentliche Fragen die sich Planer, Hersteller und das Handwerk in Bezug auf Materialität und Architektur stellen sollten, um gemeinsam neue Visionen des Bauens zu entwickeln.

Die Veranstaltung »Vision Bau« gibt Architekten und Planern unter anderem die Gelegenheit, Einblick in die Forschung des Instituts für Materialdesign an der Offenbacher Kunsthochschule zu bekommen. Prof. Dr. Markus Holzbach erläutert wie mit Hilfe analoger und digitaler Methoden Beschaffenheit und Möglichkeiten von Materialen hinterfragt und somit vielschichtige Gestaltungskonzeptionen eröffnet werden können.
 
An der Stuttgarter Universität forscht Jun.-Prof. Hanaa Dahy an der Entwicklung smarter Materialien für die Nutzung in der Architektur, dabei spielt vor allem der nachhaltige Umgang mit natürlichen Ressourcen eine wichtige Rolle. Sie findet Strategien für eine multidisziplinäre Integration der Digitalisierung und Materialisierung im gesamten Planungs- und Bauprozess unabdingbar.

Ein Blick in die Praxis zeigt, was heute schon an digitalen Fertigungsprozessen möglich ist. Architekt Moritz Mungenast stellt in seinem Vortrag eine 3-D-gedruckte Gebäudehülle vor, die bald als weltweit größte additive Fassade am Deutschen Museum in München zu sehen sein wird. Ein weiteres Beispiel neuer Technologien zeigen die faltbaren, kleinteiligen PV-Module von SOLARshell. Die Vorteile dieser Module liegen in der Steigerung des Ertrags um bis zu 55 % gegenüber plan installierten Modulen. Prof. Frank Hülsmeier wird erläutern, wie schon im Entwurfsprozess durch computergenerierte Berechnungen die optimale Ausrichtung der PV-Module zu beeindruckend individuellen Faltungsgeometrien führt.

Insgesamt bietet die Veranstaltung Anlass zu reger Diskussion über die Zukunft des Planens und Bauens, von biobasierten Materialien über parametrisch optimierten Fassaden bis hin zu neuartigen Materialdesigns.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Alle Informationen zur Anmeldung finden Sie unten.

REFERENTEN und PROGRAMM

15:30 Uhr      Nachdenken über das Bauen von (über)morgen
Dipl.-Ing. Wencke Haferkorn | Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Bonn

16:00 Uhr      Mit Materialisierung und Digitalisierung in eine neue Ära – Umdenken der nachhaltigen Architektur
Jun.-Prof. Dr.-Ing. Arch. Hanaa Dahy I Abteilung Biomaterialien und Stoffkreisläufe in der Architektur, Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen (ITKE), Universität Stuttgart

16:30 Uhr      SOLARshell – Die parametrisch optimierte Fassade als Energiequelle
Prof. Dipl.-Ing. Frank Hülsmeier | Professur für Gebäudetechnik, Energiekonzepte und Bauphysik, Architektur-Institut Leipzig, HTWK Leipzig

17:00 Uhr     Pause

17:30 Uhr     »low-tech future facade« – von der Forschung bis zur Anwendung am Deutschen Museum
Dipl.-Ing. Univ. Architekt Moritz Mungenast I Wissenschaftlicher Mitarbeiter, TU München/ 3F Studio, München

18:00 Uhr     Materialdesign – Gestalten mit gestalteten Materialien
Prof. Dr. Markus Holzbach I Professur Visualisierung und Materialisierung, Institut für Materialdesign, Kunsthochschule HfG Offenbach

Ca. 19:00 Uhr  Get-together  

Moderation: Tim Westphal

Änderungen vorbehalten


ANMELDUNG
In meiner verbindlichen Anmeldung sind Getränke und Snacks enthalten. Damit ich die Leistungen kostenlos in Anspruch nehmen kann, stimme ich zu, DETAIL mind. 3 Tage vor der Veranstaltung schriftlich zu benachrichtigen (events@detail.de), falls ich wider Erwarten nicht teilnehmen kann.
Sollte ich danach unerwartet verhindert sein und nicht durch einen Kollegen oder befreundeten Architekten vertreten werden, zahle ich anteilige Stornierungskosten von 30 Euro.

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzrichtlinien unter detail.de/datenschutz

Kurze Werbepause

ZUR ANMELDUNG

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PARTNER DER VERANSTALTUNG

Zukunft des Bauens 2019, Hamburg, Partner

VORTRÄGE UND REFERENTEN

Zukunft des Bauens 2019, Hamburg, Dipl.-Ing. Wencke Haferkorn

Dipl.-Ing. Wencke Haferkorn
Nachdenken über das Bauen von (über)morgen

Architekten, Konstrukteure und Planer entwickeln architektonische und bauliche Konzepte sowie Infrastrukturen, in der mannigfaltige Vorstellungen und Visionen zu Material, Kubatur und Energiesystemen zum Vorschein kommen und ineinandergreifen. Über Zukunft in größeren Zusammenhängen nachzudenken und zu diskutieren ist – wieder einmal – in aller Munde: Treiber wie der Klimawandel, die wachsende Ressourcenverknappung, der Digitalisierungsschub oder die globalen Finanz- und Bevölkerungsbewegungen fließen in die Debatten zu unserem nationalen und europäischen Baugeschehen ein. Bereichert werden diese Debatten von Bauforschenden, die wissenschaftliche Erkundungen unternehmen bzw. relevante Erkenntnisse liefern. Der Beitrag geht zwei unterschiedlichen Zukunftserwartungen nach: Entlang einiger Ergebnisse aus der Bauforschung wird veranschaulicht, wie der Bund als Bauherr und Bauforschungsförderer die nachhaltige Entwicklung des Gebäudesektors stärken will und das Wechselspiel zwischen Bauforschung und Baupraxis unterstützt. Gegenübergestellt werden die vergleichsweise jungen Raumfahrt-Visionen, den Mars und den Mond unter extremen Bedingungen zu bebauen. Den Abschluss bildet eine Einschätzung, welche hybriden Materialien, Technologien und Produkte sich volkswirtschaftlich als innovativ und zukunftsträchtig erweisen.
 
Wencke Haferkorn studierte bis 2003 Architektur an der Bauhaus-Universität Weimar und an der Ecole Speciale d’Architecture in Paris. Es folgten langjährige wissenschaftliche Tätigkeiten in Architektur, Städtebau, Personal- und Universitätsentwicklung. Seit 2013 ist sie im Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung in Bonn tätig. Im Referat Forschung im Bauwesen betreut sie die Fachöffentlichkeitsarbeit von Zukunft Bau sowie die Ressortforschung.

Zukunft des Bauens 2019, Hamburg, Jun.-Prof. Dr.-Ing. Arch. Hanaa Dahy

Foto: zur Verfügung gestellt von Jun.-Prof. Dr.-Ing. Arch. Hanaa Dahy

Jun.-Prof. Dr.-Ing. Arch. Hanaa Dahy
Umdenken der nachhaltigen Architektur – mit Materialisierung und Digitalisierung in eine neue Ära

Es werden Beispiele der Digitalisierung in der modernen nachhaltigen Architektur aus dem Studio für Architektur und Entwerfen der Universität Stuttgart vorgestellt sowie einige Lehr- und Industrieforschungsprojekte vorgestellt. Indem Digitalisierung und Materialisierung unter Verwendung erneuerbarer Ressourcen aufeinander abgestimmt werden, kann die moderne zukünftige Architektur stark beeinflusst werden. Die multidisziplinäre Integration in den gesamten Planungs- und Bauprozess nimmt einen immer höheren Stellenwert ein und wird die Bauwirtschaft in Zukunft völlig verändern. Die große Herausforderung der Digitalisierungsprozesse zwischen Design und Montage und die gleichzeitige Verknappung von Ressourcen wirft ernsthafte Fragen auf, wie die Entwicklungen in der Architektur voranschreiten sollen. Die Förderung echter Nachhaltigkeitsmaßnahmen in den Kernaktivitäten der Bauindustrie wurde unabdingbar, dies wird sich in den kommenden Jahren vollständig ändern. Inzwischen findet eine Diskussion über Material- und Fertigungstechnologien statt. Die Unterstützung von Institutionen der Bauwirtschaft bei der Digitalisierung und dem Einsatz nachwachsender Rohstoffe zur Realisierung nachhaltiger Architektur sowie eine strategische Planung der zukünftigen Architekturausbildung müssen in den Fokus der Diskussion gerückt werden.

Hanaa Dahy, geboren 1980 in Kairo, ist registrierte Architektin in Baden-Württemberg, eingetragene Architektur-Ingenieurin in Kairo und hat ihre Doktorarbeit zwischen 2010-2014 an der Universität Stuttgart abgeschlossen. Sie studierte 2003 Architektur und Ingenieurwesen »Architectural Engineering« in Kairo mit Honorar (Hons.) und erlangte 2006 ihren Master. Sie hat ihr Büro in 2003 in Kairo gegründet und hat dort akademisch und in der Praxis bis 2009 gearbeitet. Im Rahmen ihre Juniorprofessur hat Dahy Mitte 2016 die (BioMat) Abteilung »Biomaterialien und Stoffkreisläufe in der Architektur« am Institut für Tragkonstruktionen und Konstruktives Entwerfen gegründet und geleitet. Sie besitzt europäische und internationale Patente, gewann den MaterialPreis Award des Design Center Baden Württemberg zweimal im Jahr 2019 und im Jahr 2016, eine Excellence in der Lehre (Senior Fellowship Award) 2016/2017, eine Anzahl von Forschungsgeldern und ist Mitglied in einigen europäischen und internationalen wissenschaftlicher und industrieller Fachverbänden.
Dahy ist ein Gründungsmitglied von ArchIDA (Stuttgart Research Center for Architecture): Integrative Design and Adaptive Building) und PI (Principal Investigator) des DFG-Exzellenzclusters IntCDC: »Integrative Computational Design and Construction for Architecture«.

Zukunft des Bauens 2019, Hamburg, Prof. Dipl.-Ing. Frank Hülsmeier

Foto: zur Verfügung gestellt von Prof. Dipl.-Ing. Frank Hülsmeier

Prof. Dipl.-Ing. Frank Hülsmeier
SOLARshell – Die parametrisch optimierte Fassade als Energiequelle

Um ab 2020 den gesetzlichen Standard Niedrigstenergiehaus zu erreichen, sind regenerative Energieerzeuger in der Nähe des Gebäudes vorgeschrieben. Für Photovoltaik (PV) gut geeignete Dachflächen reichen allein nicht aus und konkurrieren zudem mit Terrassen oder Dachbegrünungen. Mit PV aktivierte Fassadenflächen sind daher wichtiges Zukunftspotential zur Erreichung der Klimaziele. Standard-PV-Module können jedoch derzeit im dichten städtischen Gefüge wenig auf individuelle Standort- und Gestaltungsvorgaben reagieren. Im Gegensatz zu gängigen Produkten setzt SOLARshell auf kleinteilige PV-Module, die sich maßstäblich flexibel in Fassaden integrieren lassen. Abhängig von Himmelsrichtung und Verschattung werden diese im Entwurfsprozess durch parametrisch-generative Computerberechnungen aus der Fassadenebene heraus optimal zur Sonne gedreht. Der Ertrag pro Quadratmeter PV-Fläche kann so bis zu 55 % gegenüber planar installierten Modulen gesteigert werden. Es entstehen individuelle Faltungs-geometrien in vielschichtigen haptischen und visuellen Erscheinungen. Klimaneutrale Gebäude lassen sich auf diese Weise gestalterisch und technisch differenziert und umfassend in das Stadtbild integrieren.

Prof. Frank Hülsmeier, Architekt, *1964, studierte nach dem Abitur und einer Handwerkslehre Architektur an der TU Berlin bei Prof. Rainer Hascher und am IUAV Venedig bei Prof. Vittorio Gregotti. Nach 5-jähriger Praxis in den Büros Hascher und Partner in Berlin und von Gerkan, Marg und Partner in Hamburg folgte eine Assistenz an der TU Darmstadt bei Prof. Karl-Heinz Petzinka. Lehraufträge an der TU Darmstadt und der FH Hildesheim mündeten 2002 in die Berufung als Professor für Gebäudetechnik, Energiekonzepte und Bauphysik an der HTWK Leipzig und 2009 als Leiter des Architektur-Institutes Leipzig. Der Forschungsschwerpunkt liegt in der Entwicklung leichter und energieeffizienter Fassaden aus neuen Materialien mit gebäudetechnischer Funktionsintegration. Seit 1997 Realisierung diverser Bauten, Gutachten und Veröffentlichungen als selbständiger Architekt in Darmstadt und seit 2004 in Leipzig im Bereich Neubau, Sanierung, Lichtplanung und Energieberatung (huelsmeier.net).

Zukunft des Bauens 2019, Hamburg, Dipl.-Ing. Univ. Architekt Moritz Mungenast

Foto: 3F Studio

Dipl.-Ing. Univ. Architekt Moritz Mungenast
»low-tech future facade« – von der Forschung bis zur Anwendung am Deutschen Museum

Der Vortrag spannt den Bogen von der Forschung bis hin zur ersten Anwendung und zeigt anhand des von Moritz Mungenast entwickelten Forschungsprojektes »3D Printed Envelopes - Entwicklung einer 3d-gedruckten und multifunktionalen Gebäudehülle« die methodische Vorgehensweis eines Architekten. Neue Einsatzmöglichkeiten von digitalen Prozessen und deren Umsetzung mittels der Additiven Fertigung haben das Potenzial die Architektur neu zu denken, die »digitale Kette« zu schließen und Produktionsvorteile in eine großmaßstäbliche Anwendung zu transferieren. Anhand von anschaulichen Beispielen wird der Entwicklungsprozess und die Potenziale einzelner Fassadenfunktionen aufgezeigt und münden in der Erstellung des ersten transluzenten und multifunktionalen Fassadenelements »FLUID MORPHOLOGY«. Die Überführung eines Forschungsergebnisses in eine wirkliche Anwendung ermöglicht, neben einer Ausgründung als Unternehmen (3F Studio), einen großen technischen Fortschritt und stellt neue Herausforderungen in der erstmaligen Umsetzung hinsichtlich der Skalierbarkeit und den sicherheitstechnischen Anforderungen. In Planung ist die weltweit größte Fassade die jemals additiv-gefertigt wurde, die Fassade für den Interimseingang der Deutschen Museums in München.

Moritz Mungenast, Gründer von 3F Studio und der Mann mit der Idee, eine multifunktionale Fassade zu drucken, arbeitete nach seinem Architekturstudium, das er von 2003 bis 2011 an der TU Kaiserslautern, der EPFL Lausanne, der UPC Barcelona und der TU München abschloss, bei folgenden internationalen Architekturbüros: Shigeru Ban Architects Paris und Auer + Weber München. 2009 startete Moritz Mungenast parallel seine akademische Laufbahn als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der TU München. Neben seiner Lehrtätigkeit mit verschiednen Gastprofessoren, u.a. Jacob van Rijs, Max Dudler, Stefan Behnisch, Mario Cucinella und Charles Walker, initiierte er und leitet im Rahmen seiner Promotion seit 2014 den Forschungsbereich »3D Printed Building Envelopes«, der das Potenzial der Produktionsmethode »3D-Druck« für die Architektur und insbesondere für die Gebäudehülle untersucht. Er initiierte die TUM Group »Additive Manufacturing in Construction« (AMC) und hielt zahlreiche Vorträge an Universitäten, auf Konferenzen und bei Unternehmen zum Thema »3D-Druck in der Architektur«. Seine Motivation ist es, neue architektonische Lösungen zu entwickeln, die Gebäudetechnik zu reduzieren und den Bauprozess durch den sinnvollen Einsatz digitaler Werkzeuge nachhaltig zu vereinfachen.

Zukunft des Bauens 2019, Hamburg, Prof. Dr. Markus Holzbach

Foto: zur Verfügung gestellt von Prof. Dr. Markus Holzbach

Prof. Dr. Markus Holzbach
Materialdesign – Gestalten mit gestalteten Materialien

Materialien überführen unsere Ideen in die reale Welt. Heute übernehmen Materialien zunehmend die Rolle des eigentlichen Objekts und werden zum Träger von Informationen. Material tritt durch überraschende Kombinationen und den Transfer in neue Kontexte in einen Dialog mit seiner Umwelt. Mit diesem Dialog beschäftigt sich das Institut für Materialdesign IMD an der Kunsthochschule HfG Offenbach. Die unterschiedlichen Beschaffenheiten und Möglichkeiten von Material werden durch analoge und digitale Methoden hinterfragt. Materialien mit sensitiven, smarten oder graduell variierenden Eigenschaften führen zu neuen und vielschichtigen Gestaltungskonzeptionen. In interdisziplinären und experimentellen Prozessen entstehen Transfers von gewohnten in ungewohnte Zusammenhänge. Eine neue Logik des Materials stellt sich ein, die häufig nichts mehr mit inhärenten Eigenschaften zu tun hat. Dieses »Gestalten mit gestalteten Materialien« führt zu neuen Wissenszusammenhängen und eröffnet neue Wege für die Gestaltung unserer Umwelt.

Markus Holzbach ist Professor für Visualisierung und Materialisierung an der Kunsthochschule HfG Offenbach. Dort leitet der Architekt, Werkstoff- und Verfahrensingenieur das Institut für Materialdesign IMD. Nach einer Ausbildung zum Formenbauer in einer Modellwerkstatt und einem Studium zum Werkstoff- und Verfahrensingenieur an der Hochschule Koblenz war Markus Holzbach als Entwicklungsingenieur tätig. Von 1994 bis 2000 studierte er Architektur an der TU Kaiserslautern. Er promovierte am Institut für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren (ILEK) der Universität Stuttgart und übernahm von 2008 bis 2010 eine Vertretungsprofessur an der Hochschule Koblenz. Seit 2005 freiberuflich im Bereich Architektur, Design und Materialisierung tätig. Er ist seit 2009 Professor an der Kunsthochschule HfG Offenbach und seit 2016 auch Dekan des Fachbereichs Design. Weitere Lehrtätigkeiten führten ihn u.a. an die RWTH Aachen, das Berlage-Institute in Rotterdam/NL und das Massachusetts Institute of Technology MIT in Cambridge/USA.

ALLE VERANSTALTUNGEN IM ÜBERBLICK

Frankfurt, 24. Oktober 2019
Kostengünstiger Wohnungsbau – Konzepte für Mensch und Architektur

PARTNER DER VERANSTALTUNG

Zukunft des Bauens 2019, DETAIL research, Berlin, Partner, Sponsoren, BAU 2021

BAU 2021

Die BAU, Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, ist die größte und bedeutendste Veranstaltung der Branche. Die nächste BAU findet vom 11. bis 16. Januar 2021 auf dem Gelände der Messe München statt. Erwartet werden rund 2.200 Aussteller aus rund 45 Ländern sowie mehr als 250.000 Besucher aus aller Welt. Auf 200.000 m² Fläche – das Gelände ist seit Jahren komplett ausgebucht – präsentiert die BAU in 18 Messehallen Architektur, Materialien und Systeme für den Wirtschafts-, Wohnungs- und Innenausbau im Neubau und im Bestand. Sie führt, weltweit einmalig, alle zwei Jahre die Marktführer der Branche zu dieser Gewerke übergreifenden Leistungsschau zusammen. Das Angebot ist nach Baustoffen sowie nach Produkt- und Themenbereichen gegliedert. Die BAU spricht alle an, die mit der Planung sowie mit dem BAU und dem Betrieb von Gebäuden aller Art zu tun haben. Mit mehr als 65.000 Planern ist die BAU zugleich die weltgrößte Fachmesse für Architekten und Ingenieure. Die zahlreichen attraktiven Veranstaltungen des Rahmenprogramms, darunter hochkarätige Foren mit Experten aus aller Welt, runden das Messeangebot ab.

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