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Vorfertigung für Schuhladen in Rom

Mineralwerkstoffplatten wurden eingelegt, mit Schraubzwingen fixiert und anschließend thermisch verformt.
Nach Abkühlen der Mineralwerkstoffplatten wurden die Holzschablonen geöffnet und die fertigen Formteile entnommen.
Auch für die Formteile der Stirnseiten wurden Holzschablonen hergestellt.
Der Boden gliedert sich in Bereiche mit Teppich bzw. Kunstharzbelag, welche durch Bänder aus Mineralwerkstoff voneinander getrennt werden.
Gespachtelt und gestrichen verstärken die abgerundeten Gips-Formteile den einheitlichen Raumeindruck.
Durch vorgefertigte abgerundete Formteile gehen Wände und Decken übergangslos ineinander über.
Decke und Wände sind mit Gipskartonplatten verkleidet und boten die Grundlage für den eigentlichen Innenausbau.
Die richtige Lage der elektrischen Leitungen galt es bereits im Vorfeld zu berücksichtigen.
Stahl-Befestigungsbügel wurden mit einer Hilfskonstruktion aus Stahlwinkeln an der Unterkonstruktion ausgerichtet.
Um die einzelnen Stahl-Befestigungsbügel an der richtigen Stelle montieren zu können, wurde deren Position mit einer Zeichnung an die Wand übertragen.
Stichworte:
Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 4/2008

Innenraum und Licht

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