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Wärmebrücken im Stahlbau

Isokorb KST von Schöck
Alle Fotos: Hersteller

Elemente aus Stahlbauteilen ermöglichen ästhetische und nachhaltige Lösungen. Jedoch treten bei durchlaufenden Stahlträgern vom Innenraum nach außen Wärmebrücken auf. Für diese Nahtstelle bietet der Bauteilehersteller Schöck Bauteile GmbH mit dem »Isokorb KST« eine zuverlässige Lösung, die die Anforderungen der EnEV 2014 und des Wärmeschutzes nach DIN 4108-2 erfüllt. Der Isokorb erreicht einen fRsi-Wert von 0,74. Zudem dient er auch zur Übertragung von Schnittkräften der angeschlossenen Stahlträger. Das Produkt besteht aus einem Modul für die Zugkraft, einem Modul für die Druck- bzw. Querkraft und die Dämmzwischenstücke. Somit kann die Lösung modular an die statischen Gegebenheiten der Stahlkonstruktion angepasst werden. Im Innern der Module bietet nicht-rostender Stahl einen hohen Korrosionsschutz. Statt bisher 6 m sind Dehnfugen in einem Abstand von 10,4 m möglich. Dies reduziert den Aufwand in der Planung und auf der Baustelle. Planern steht eine Bemessungs-Software zur Verfügung.

Isokorb KST von Schöck
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Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 6/2015

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