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Walmdach mit Aluminium neu definiert

Unter den weitläufigen Dachflächen eines Wohn- und Geschäftshauses an der Leopoldstraße in München entstanden Mansardenwohnungen mit offenen Galerie-Ebenen. Meili Peter Architekten aus München definierten dabei das Walmdach als klassische Dachform des Münchner Bürgerhauses neu und versahen es mit expressiven Loggia- und Fensterausschnitten.

Da bereits die Dachform an sich mit den zahlreichen ­Gauben, Höhenniveaus, Freibereichen, Einschnitten zurückspringender Bauteile und Öffnungen nach außen sehr auffällig ist, sollte sich das Material eher unterordnen. Aufgrund der Komplexität des Dachs war es den Architekten wichtig, die einzelnen Elemente und Systemkomponenten aus dem gleichen Material und in der gleichen Farbe zu verarbeiten.

Meili Peter entschieden sich aufgrund der Qualität, Bandbreite, Flexibilität, der Verarbeitungsfreundlichkeit und des geringen Gewichts für Aluminiumprodukte von Prefa. Im Steildachbereich wurden Rauten, im Flachdach und auf den Gauben ­Prefalz/Falzonal als Doppelstehfalzdeckung verarbeitet. Prefalz/Falzonal lässt sich leicht verformen, zudem ist es möglich, regendichte Verbindungen ohne Schrauben, ­Kleben oder Schweißen zu schaffen.  

Weitere Informationen: www.prefa.com

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Aluminiumprodukte von Prefa

Foto: Croce & WIR

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Foto: Croce & WIR

Dieser Artikel ist aus dem Heft:
DETAIL 5/2017
Klimagerechtes Bauen

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